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Liebe Besenfreunde, manchmal schreiben mir liebe Zeitgenossen ein eMail. Manches eMail veröffentliche ich hier, manches nicht. Schreib- und Denkfehler lasse ich bestehen. Die Auswahl ist mir überlassen. Zum Schutze der Absender veröffentliche ich die eMail-Adresse nicht. Jedoch die Initialen des Namens. Nun beginnen wir heute neu, am 9. April 2009. Alle eMails, die vorher kamen, sind gelöscht. Also, jetzt geht’s los - in kursiv die Zusendungen: 03nov07: Hallo Besenchef ! Ich habe heute einen Spaziergang durch die Weinberge im Remstal gemacht und bin zuletzt im Sonna Besa "hängen" geblieben. Dieser Besen ist wirklich empfehlenswert, die Wirtsleute sind nett und aufmerksam, das Publikum - Jung und Alt samt Kindern und Hunden - und Essen und Trinken sind köstlich und preiswert. Und dann habe ich noch sechs Flaschen Faßwein rot abfüllen lassen für zuhause, die Flasche zu € 2,50 (Literflasche inkl. Pfand !). Liebe Grüsse, schönes Wochenende, Brigitte
01aug06: Was ich bevorzuge, liebe Besenheftle-Macher, ist eine Homepage ohne sexistische Aufmachung mit den Busenfotos! Das ist überhaupt nicht witzig, einfach megaout und niveaulos. Möchen Sie gern weibliche Gäste ansprechen? So jedoch nicht. Mein Vorschlag: Engagieren Sie sich beim Layout Ihrer Seiten. Ich bin gespannt, ob Sie sich etwas anderes einfallen lassen können. Mit freundlichem Gruß von Ingrid G. - per eMail aus Stuttgart. 07sep06: Lieber Herr Butz, 07sep06 Hallo Herr Butz, 01oct06 Ode an BB Ach! Das ist doch gar nicht nett, zu lesen nur im Internet, mir fehlt so sehr das Besenheftle, zum Gucken, wo gibt’´s "Traubensäftle". Der Willi Butz, der hat´s versprochen, hat seinen Schwur jedoch gebrochen. Vier Wochen sollt´ ich es schon haben, wollt´ mich am Rebensaft erlaben. Nun frag´ ich ganz getreulich an, ob Willi es mir schicken kann. Die E-mail, die ist kein Geflunker, Elke Junker.
´s grü ßt voll Erw artu ng....... Elke Junker Anmerkung: BB heißt in diesem Fall nicht etwa Brigitte Bardot, sondern Besen-Butz!!!
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“Lieber WHB...” schrieb mir Johanna F. aus Freiburg. “Manchmal will die Frau in den Besen und schwätzen, aber der Mann will lieber zu Hause vor der Glotze hocken. Ich habe da einen Vorschlag zu machen, den ich im Anhang mitschicke. Ich entdeckte die Möglichkeit im Museum für Fotografie in Berlin, wo die Helmut Newton-Stiftung Meisterwerke der Erotik- und Modefotografie zeigt. Es geht also um Kunst und nicht um Pornographie. Gerade daher meine ich, dass man so den geliebten Mann auf jeden Fall in den Besen kriegt...- einfach Abführ’n.” Dieses Foto war im Anhang: |
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Ein eMail vom 3. Januar 2007: Lieber Herr Butz, wann erscheint denn das langersehnte Besenheftle. Wir können es in keiner Buchhandlung oder diversen Kiosken finden. Auch vermissen wir Ihre Infos per eMail. Wir sind kurz vor dem Verhungern und Verdursten. Können Sie bald Abhilfe schaffen? Mit freundlichen Grüßen Ihre Zimmermänner. ------------------------------------------------------------- Ein eMail vom 16. Januar 2007: Sehr geehrter Herr Butz, bringen Sie bitte baldigst Ihr Besenheftle auf den Markt.Es muss ja nicht so umfangreich sein wie sie es machen, es genügt vollkommen, wenn sie die Öffnungszeiten und Tel.Nr. bekanntgeben, das andere wissen die Besenbesucher sowieso, und die , die es nicht wissen, werden es lernen. Mit freundlichen Grüßen Werner K. aus Fellbach. ------------------------------------ Eine eMail aus der Osterzeit 2007: Guten Tag, lieber Herr Butz, eine Clubfreundin unseres Mercedes-Benz-Clubs www.107sl-club.org aus Luginsland hat mir vom Roschbratenbesen Karl Woehrwag in STG-Obertürkheim erzählt – und bei der Google-Suche danach habe ich den Weg zu Ihrer Seite gefunden: Sie müssen wissen, dass ich im Leben nichts lieber mache als Roschtbraten zu essen und dazu ein gutes Viertele zu trinken! Insoweit ist mir Ihre Website höchst sympatisch und ich freue mich auf unsere nächste Reise ins Ländle – wir haben langjährige Freunde in Esslingen-Berkheim und die kennet diese unbedingt nachvollziehbaren Neigungen………. Ein frohes Ostfest Ihnen und allen Viereles-Schlotzern im Schwabenländle, Ihr Gerhard F. Spenz
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