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Mit dem Jeans-Foto - beachte die Farbe - unterstützt Anton Brenner auf seiner Besenwebsite die Kampagne des Tübinger OB, Tübingen macht blau. 
Anton Brenner schreibt, das sei ein Besen in Jerusalem. Ursprünglich ist das Foto von dem Mode-Unternehmen Kern.
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Anton Brenner hat mir ein eMail geschickt. Darin steht:
Hallo Urbansbrüder, jetzt sind wir schon über 70 (Mitglieder, nicht Durchschnittsalter). Beitrittserklärungen bzw. Abbuchungsermächtigungen könnt Ihr Euch selber ausdrucken und an geeignete Freunde des Tübinger Weins weiterleiten.
Aufgenommen wurden am letzten Samstag:
Edwin Kessler und Frauke Betz, Weingärtner in Wurmlingen und Hirschau. Fritz und Steffen Schmid vom Weinhaus Schmid. Andreas Strecke und Gertrud Weiß, Stammgäste im "Schmid" und Freunde von Hornberger-Hillers. Hanne Hirschmüller-Beeb und Fritz Hirschmüller.
Wir freuen uns, dass auch der Betreiber des "Besenheftles" im Internet Willi H. Butz Urbansbruder werden will.
Am Samstag, dem 6. März treffen wir uns zum Schnittkurs im 13 Uhr bei der Wurmlinger Kapelle (mittlerer Weg, Beginn des Weinlehrpfads).
Der "Besen" hat noch bis Samstag, dem 13. März geöffnet. Danach werden wir wieder 14-täglich Stammtische im Besen veranstalten. Gedacht ist an Freitagabend.
Willi H. Butz antwortet: Nie habe ich Anton Brenner mitgeteilt, ich wolle Urbansbruder werden. Aber: Gedacht habe ich schon mal, so im Stillen für mich, ich könne ja mal gucken, was die Brüder da so in Tübingen treiben. Eigentlich hätte mir der Anton ja die Ehrenmitgliedschaft anbieten können.
10 Euro pro Jahr als Beitrag sind aber gerade noch so zu schaffen, daher erkläre ich hiermit meine Mitgliedschaft, meinen Beitritt zur Urbansbruderschaft Tübingen e. V. Hoffentlich werde ich aufgenommen!
Wer sich informieren will, clicke auf den geilen Teufel: 
Die Beitrittserklärung kann man sich so runterladen:
Jetzt richte ich eine Seite St. Urban ein und berichte dort zukünftig über die Aktivitäten der Brüder, die man gewiss nicht mit katholischen Brüdern in manchen Klöstern, Internaten und Schulen verwechseln sollte... Also, bis demnächst. Ich finde, die Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat gar nicht so unrecht gehabt... Und Zollitsch lag mit seiner Kritik an deren Äußerungen völlig neben der Bischofskapp.
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Württemberger Weinfrühlung, Sonntag, 14. März 2010. Hier clicken. Sie finden einen Flyer im PDF-Format. Sie können den Flyer lesen oder ausdrucken. Im Raum Stuttgart sind Rienth in Fellbach, Escher in Schwaikheim und Bayer in Esslingen als Besen mit von der Partie.
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Weinfeste in Deutschland. Informieren Sie sich - auch über die in Baden-Württemberg. Sie bestellen das für Sie kostenlose Heftle per eMail oder Sie laden sich die Information per Download auf Ihren PC. Wein und Wandern gehören gelegentlich zusammen. Eine Übersicht über die Weinwanderwege bestellen Sie für 3 €. Leider gibt es keinen Download. Click auf
Weinfeste. und/oder auf
Wandern.
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Fotos als Begleitung zu Peter Lenks Kauder-Kunstwerk in der Rubrik mein heutiges Besenviertele auf der Seite 1. Diese beiden Lenk-Werke kleben an der Hauswand der “taz” in Berlin. Fotos: Willi H. Butz.

Jetzt folgen Fotos von Lenk-Werken, die Lenk in Ludwigshafen am Bodensee an eine Wand geklebt hat. Auch sie haben Bezug zum Ländle, zu unserem Viertelesländle.
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Scharfes Eck, 18. Januar 2011, einige Fotos. Eröffnung des Gutsausschanks “Scharfes Eck” in Stuttgart-Bad Cannstatt.
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Die Drei vom Scharfen Eck. Vorne Opa Siegloch, dem das scharfe Eck gehört. Links der Enkel David Siegloch, rechts der Enkel Markus Siegloch. Die Enkel studieren den Wein, seinen An- und Ausbau in den akademischen Höhen von Geisenheim und Weinsberg. Ihr Basislager ist das Weingut Siegloch-Klöpfer in Winnenden.
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Rechts serviert Angelika, Freundin von David, einen Begrüßungssekt. Die Jungen schaffen im front-office, die Alten backstage, wie man heute ja wohl sagt. Also, die Maultaschen und der Kartoffelsalat und die Sößle kommen von Mama Siegloch aus Winnenden.
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Gäste am 18. Januar - sie saßen bei uns am Tisch.
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Gäste am 18. Januar - sie saßen bei uns am Tisch
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Die zwei schönsten männlichen Gäste, zumindest bis ca. 18.18 Uhr. Die Fotos machten Willi H. Butz und der Gast ein Foto weiter höher (links) mit der Brille. Copyright in allen Fällen: Besenheftle, Willi H. Butz
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Warten der Tübinger St. Urbans-Brüder und -Schwestern auf das erste Viertele zum Vortrag In Vino Veritas? Frank Drews, der Mann links, ist, wie Willi H. Butz, ein St.-Urbans-Bruder und für die Fotos hier “zuständig”. Vielen Dank, Frank.
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Man lauscht dem Dr. Stengelin
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Dr. Stengelin, Mineraloge und Weinfreund, referierte über die “Food-Designer” in der Weinerzeugung weltweit.
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Er sprach, wir schlotzten Anton Brenners Viertele...
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Zum Dank ein paar Fläschle
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Uns hat’s gefallen. Da der Alt-Besenwirt Anton Brenner bei Joseph Ratzinger Theologie studiert hat, schlug ich vor, er solle den heutigen Papst anläßlich dessen Deutschland-Besuchs doch zu einem Vortrag vor der Bruderschaft einladen. Aber wie man liest, steht das Programm schon... ohne Besuch im Besen, und Ratzinger wird wohl auch kaum seinem damaligen Tübinger Ordinarius-Kollegen Küng am Neckar seine Aufwartung machen möchten. Und so kann der “Papa” auch keinen Ratziputz verputzen, einen Grabba, den Urbans-Bruder Anton seinem ehemaligen Lehrer gewidmet hat... Prost - bis zum nächsten Mal. Womöglich muss ich jetzt anstelle des Papstes einspringen... Und über den Besen im allgemeinen, im besonderen, an und für sich und im 21. Jahrhundert referieren. Halleluja.
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