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Das folgende Foto stand fast den gesamten Januar ‘10 über an der Spitze der website

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In zehn Monaten ist es wieder soweit: Die Weinberge sind reif für die Lese. Heinrich ten Haaf gewann mit diesem Foto einen Sonderpreis im Fotowettbewerb Die Erlebnisregion Stuttgart entdecken der Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH. Weitere Fotos hier.

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Hier archiviere ich die “heutigen Besenviertele” von der Seite 1.

Besenviertele vom 31. März 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des Augsburger Bischofs Mixa. Laut Süddeutscher Zeitung soll er in seiner Zeit als Stadtpfarrer Mädchen und Jungen wiederholt geschlagen haben. Ein Bistumssprecher bestreitet dies, natürlich. In Ewigkeit. Amen. Aber ich glaube der Süddeutschen mehr als jedem katholischen Bischof. Und die Opfer? Die Gezüchtigten? Die sollen Wasser trinken, Buße tun, den Rosenkranz beten, denn die Opfer sind ja - fast - immer und bis jetzt immer noch die Seckel bei der katholischen Kirche. Also, Bischof Mixa, ein Prosit auf Ihr Seelenheil, auf Ihr gutes Gewissen - Sie haben ja in letzter Zeit das Maul gelegentlich weit aufgerissen. Jetzt sind Sie dran. Und darauf trinke ich fröhlich ein Besenviertele. Hoffentlich kommen Sie auch dran...! Heute ist mein Besenviertele ein Trollinger. Ungeweiht.

Besenviertele vom 1. April 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf Belgien und seine Parlamentarier. Denn: Belgien plant ein radikales Burka-Verbot. Das ist, finde ich, ein fröhliches Viertele wert. Wer Burka tragen will, soll dies dort tun, wo die Burka zur Kultur gehört. In Europa ist dies - gottseidank - nicht der Fall. Hier erfahren Sie mehr.

Und dann trinke ich drei Viertele auf den 1. Stuttgarter Mostbesenwirt, auf Andreas Linzenmeyer und seine Andrea, der er heute, 1. April, um 14 Uhr vor einem hessischen Standesamt das ehelich Jawort gibt - und, natürlich, auch sie ihm. Herzlichen Glückwunsch, Andreas und Andrea.

Besenviertele vom 6. April 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten Fotografen Terry Richardson in Diensten von Sisley. Er interpretiert, vermutlich auf Empfehlung des Vatikans, von dem man ja in den letzten Tagen gar Schauerliches vernehmen muss, das Thema Missbrauch sehr kreativ...

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Besenviertele vom 7. April 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten Sportjournalisten Oskar Beck, der, u. a., in der Stuttgarter Zeitung seine sportlüsternen Gedanken veröffentlicht. Heute schreibt er: Der beste Golfer der Welt (er meint Tiger Woods, nicht Beckenbauer) hat sein Leben unter der Gürtellinie satt... Beck fasst dann seine Erkenntnisse zusammen: Entscheidend ist das Einlochen auf dem Platz (also nicht: während der Weihnachtsfeier)... Ich meine, dieser Satz ist - in diesem Zusammenhang - ein zweites, wenn nicht gar ein drittes Viertele wert. Falls dem Tiger Woods die Löcher ausgehen, hier ist ein lochreicher Schweizer Käse, mit dessen Abbildung ich nochmals an die aktuelle Ausstellung Mel Ramos in der Tübinger Kunsthalle erinnere. Mein Vorschlag, den ich schon vor einigen Wochen machte, dieses Motiv auf die Speisekarte zu nehmen, wenn ein Besen Käse anbietet, wurde, so weit ich weiss, noch von keiner Besenwirtin, von keinem Besenwirt übernommen. Eigentlich schade...!

Besenviertele vom 8. April 2010: Tiger locht bei Hahn ein. Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten hessischen FDP-Chefs Hahn. Er ist der intelligentesten Politiker einer. Im Berliner Tagesspiegel lese ich: Die SPD trägt Mitschuld an den Missbrauchsfällen in der hessischen Odenwaldschule... Aber bitte, Hahn, Du hessischer Dummgockel 75-HahnWeltdpa08apr10, das haben wir doch schon immer geahnt - und Mixa hat es auch schon immer gewusst... Falls dem Tiger Woods - siehe das gestrige Besenviertele - die Löcher ausgehen, hier ist ein lochreicher Schweizer Käse, mit dessen Abbildung 50px-MelRamosKaese ich nochmals an die aktuelle Ausstellung Mel Ramos in der Tübinger Kunsthalle erinnere. Mein Vorschlag, den ich schon vor einigen Wochen machte, dieses Motiv auf die Speisekarte zu nehmen, wenn ein Besen Käse anbietet, wurde, so weit ich weiss, noch von keiner Besenwirtin, von keinem Besenwirt übernommen. Eigentlich schade...! Ich vermute, man hat dem Hessen-Hahn auch ein bisschen Hirn angebohrt - und jetzt ist dort ein Loch, das womöglich Tiger Woods füllen kann... Ich stelle mir schon die Schlagzeile vor: Tiger locht bei Hahn ein.

Besenvierele vom 9. April 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer und seines nicht minder weltberühmten Stadtrats und Besenwirts Anton Brenner (siehe die Seite Region Tübingen), der ja tatkräftig die Aktion Tübingen macht blau unterstützt. Jetzt kommt Hilfe für das blaue Tübingen sogar aus dem hohen Norden, genau: aus dem brandenburgischen Briesen. Dem Berliner Tagesspiegel habe ich ein Foto entnommen, zu dem ich nicht viel weiter schreiben muss...
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Jetzt, am 12. April 2010, erinnere ich mich, in Zeitungen gelesen zu haben, dass der Storch zu Palmer und seiner Partnerin komme... Mal sehen, ob Tübingen so blau macht, dass es ein blauer Storch ist...

Das Besenviertele vom 12. April 2010 - hier ist es: Ich trinke mein heutiges (12. April 2010) Besenviertele auf das 50px-kauder_02 Wohl des weltberühmten Künstlers Peter Lenk vom Bodensee, der Angelas weltberühmten Kauder aus’m Ländle doch trefflich dargestellt hat, wie ich heute der “taz” (Kauder-Foto: “taz”) entnehmen konnte. Näheres hier. Wenn ich da noch an den Ex-Staatssekretär und Immer-Noch-CDU-Landtagsabgeordneten Fleischer aus dem Badischen denke (Kohl hätte gesagt: ich sage nur Kies, Kies, Kies...), ist’s bis zur Bananenrepublik nicht mehr weit. Darauf das zweite Viertele. Und da der Peter Lenk als Schöpfer weiterer künstlerischer Großtaten erwähnt wird, zeige ich Ihnen Fotos, die ich von Lenks Werken gemacht habe - in Ludwigshafen am Bodensee (allerdings finde ich diese Fotos auf meinen diversen Festplatten momentan nicht - ich suche weiter und melde mich zurück, wenn ich fündig geworden bin...) und am “taz”-Gebäude in Berlin.

Ich finde, Kauder hat Glück gehabt - wenn ich mir da so den Gomez angucke... Vermutungen, was sich da unter’m Bananengürtele verberge, sind ganz sicher fehl am Platze. Nichts Aufregendes, eher was Schlappes, so wie die ganze Regierungspolitik ist (ich erinnere auch an meine Formulierung von vor eingen Wochen: Mappus-Schlappus). Auf gar keinen Fall eine Heckler & Koch - wie die “taz” irgendwie nahelegt. Und wenn doch eine Heckler & Koch, dann eine - da bin ich mir ganz sicher - mit Ladehemmung und/oder Rohrkrepierer! Wenn Sie die “heutigen Besenviertele” zurückverfolgen wollen, clicken Sie auf “Archiv”.

Das morgige Besenviertele beschäftigt sich, wahrscheinlich, damit: Forscher rätseln über massenhaftes Seehundesterben - so schreibt SpiegelOnline. Darauf trinke ich ein Besenviertele. Nicht, weil die Seehunde sterben. Um die tut’s mir leid. Nein, auf die Problemstellung. Es ist doch vollkommen klar, dass daran die SPD schuld ist. Da gibt’s nichts zu erforschen. Das weiss der Dummgockel Hahn aus Hessen, der mietbare Rüttgers aus NRW, der komische Carstensen aus Schleswig-Holstein, der (vermutlich) schlägernde Mixa aus Augsburg - und ganz sicher auch der dolle Goll (Doll-Goll) aus Baden-Württemberg. Im übrigen bin ich dafür, dass man dem Herrn Würth aus dem Hohenlohischen sein Bundesverdienstkreuz belässt, aber den Triebeln in der Staatskanzlei, die dem Bundespräsidenten Akteneinsicht verweigern, dem Obertriebel Schmiedel (SPD-Fraktionsvorsitzender) einen juristischen Keulenschlag über die Rübe gibt. Das kann doch alles nicht wahr sein, ist es aber doch...! Wo ist die Opposition? Die intelligente Opposition? - zu der ich Schmiedel nicht zähle... Wahrscheinlich im Kormoranennest des NABU oder in einem Sonderzug zur Besichtigung der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm. Es wird immer schlimmer. Es wird so: Drexl. Drexler. Am drexlersten. Tut mir leid, Wolfgang, aber die Zeiten werden härter, das weisst Du ja auch...! - Dieser Text wurde nicht Teil des “heutigen Besenviertele”... Aber ich lasse ihn mal stehen.

Das Besenviertele vom 13. April 2010: Ich trinke mein heutiges (13. April 2010) Besenviertele auf das Wohl von mir selbst. Prost, Willi H. Mein Rundgang durch die websiten diverser Zeitungen führte mich auch zur FAZ. Und da finde ich doch die heisseste Nachricht dieses Tages. Der Papst soll verhaftet werden. Ich bin Protestant. Und daher finde ich ich diese Nachricht gar nicht so schlecht, warum soll man den Ratzinger nicht verhaften, z. B. wenn er nach England reist? Man sollte sich die Argumente, die der Herr Bahners, nicht der Dümmsten einer, darlegt, mal ansehen. Wobei sich Bahners ja auf einen englischen Juristen beruft. Also, diese Meldung ist mir - mindestens - drei Besenviertele wert.

Das Besenviertele vom 14. April 2010: Ich trinke mein heutiges (14. April 2010) Besenviertele mehrfach. Zuerst mal will ich Ihnen noch eine Karikatur aus SpiegelOnline zeigen, die ich schon gestern entdeckte. 400-SPAMSpiegelOnline13apr10

Man muss den Text noch ergänzen um das Wort “fummeln”. Das ist doch mindestens ein Viertele wert. 25px-2-lebglas  Das zweite Viertele trinke ich auf die “Prawda” des Bürgertums, wie Martin Walser mal gesagt haben soll, also auf die FAZ, ausgeschrieben: auf die Frankfurter Allgemeine Zeitung. 25px-2-lebglas Dort ist heute online ein Artikel zu lesen, der sich, mal wieder, mit Mixa, dem Augsburger Ärgernis, beschäftigt. Und in dem Artikel taucht ein Begriff auf, der mich fasziniert, “juste milieu” heisst er. Darauf trinke ich ein 25px-2-lebglas Besenviertele. Klar ist, dass ich mich nicht im “juste milieu” befinde, dort befindet sich nämlich die FAZ. Oder bin ich doch im “juste milieu”, weil ich nicht in dem Milieu bin, in dem sich die FAZ befindet? In dem Artikel sagt ein katholischer Augsburger namens Mangold: Ich gehe davon aus, dass Bischof Mixa die Wahrheit sagt. Dazu bemerke ich: Ich gehe davon aus, dass Bischof Mixa nicht die Wahrheit sagt. Das ist doch ein weiteres Viertele wert... 25px-2-lebglas Prost. Jetzt kommen wir zu einem weiteren Besenviertele: Kuranyi. 25px-2-lebglas Löw muss ihn begnadigen, das ist meine Forderung. Kindermörder, Frauenschänder kommen nach wenigen Jahren frei, Finanzhaie werden nicht oder kaum belangt und Rechtspfleger, Richter und Staatsanwälte dürfen ohnehin tun, was sie wollen, die Justiz hat für sie (fast) immer einen Ausweg vorgesehen... Also, Kuranyi hat genug gebüßt, jetzt revanchiert er sich und macht uns zum Weltmeister in Südafrika. Darauf gibt’s - dann, und erst dann - ein sechstes Besenviertele.

Das Besenviertele vom 15. - 18. April 2010: Der Besenvierteles-Text vom 15. April lautet so: lasse ich mal ausfallen. Ich weise stattdessen auf das 3. Esslinger Weinforum hin, das am 17. und 18. April 2010 im Alten Rathaus stattfindet. Eintritt je Tag 10 € - Sie können, wenn Sie’s schaffen, bis zu 100 Weine von Wengertern aus Esslingen, Stuttgart, dem Remstal, und den Esslinger Partnerstädten Eger (Ungarn) und Vienne (Frankreich) verkosten. Am Samstag geht’s um 14 h los, am Sonntag um 11 h. Schluss ist jeweils um 20 h. Und falls Ihnen dann zum Thema Wein nichts mehr einfallen sollte, bietet sich immer noch das Augsburger Ärgernis Mixa als Small-Talk an. Thema, mal wieder, meines heutigen (16. April 2010) Besenvierteles. Mixa als eine der unglaubwürdigsten Figuren des deutschen Katholizismus zu bezeichnen, dürfte vor jedem Gericht Bestand haben, nachdem was er in den letzten Wochen so absonderte. “Du sollst nicht falsch Zeugnis reden...” heisst es doch im 8. der 10 Gebote... Oh, je, oh, je - da sieht’s schlecht aus um den Watschen-Mixa, diesen Oberpriester. Ich trinke ein Besenviertele 25px-2-lebglas auf meine Vermutung, dass die Scientologen den Mixa als Operierenden Thetan, der Kindern Backpfeifen gibt, bei den Katholiken eingeschmuggelt haben. Anders ist doch dieser Verlogenheitsmix nicht zu erklären. Prost, Mixa. Und, darauf das zweite Besenviertele heute: 25px-2-lebglas In den nächsten Tagen kommt noch mehr raus um und über diesen Mixa. Freuen wir uns also auf weitere Enthüllungen und weitere Eingeständnisse. Oh, Herr, vergib ihnen nicht, denn Sie wissen, was Sie tun...!

Jetzt haben wir den 17. April 2010. Und ich trinke mein heutiges Besenviertele auf dieses Foto, 125-ks_Mixa_DW_Politik_1072024g das ich bei AOL heute gefunden habe. Die AOL-Seite wird von der Welt “betreut”, das Foto stammt von dpa. Ich finde, das Köstliche am Foto ist, dass der Zeigefinger dorthin zeigt, wo bei Mixa vermutlich ein Defizit besteht: im Kopf, im Hirn, was aber den Vorgänger des Joseph Ratzinger nicht daran gehindert hat, den Gedächtnisschwachen und vermutlich Hirnlosen zum Bischof zu ernennen - oder vielleicht gerade deshalb (?). dpa und der Welt und AOL sei Dank gesagt. Prost, prost, prost. 25px-2-lebglas 25px-2-lebglas 25px-2-lebglas

Das heutige Besenviertele vom 19. April 2010: ... trinke ich auf das Wohl des ehemaligen TUI-Vorstandes und heutigen BWL-Professors an der Hochschule Harz in Wernigerode, Karl Born. Er veröffentlicht, immer wieder montags, eine Kolumne zu - meist - touristischen Themen namens BBB-Borns bissige Bemerkungen. Diesmal, na klar, ist der kondensstreifenfreie blaue Himmel über Deutschland die Thematik. Und als ich gestern abend den wahrhaft inkompetenten CSU-Schnösel Ramsauer im TV sah, war mir klar: Am Montag schlagen die BBB zu. Das erste Viertele also auf den Karle Born. 25px-2-lebglas Und hier ein Auszug seiner bissigen Bemerkungen: Am unerträglichsten war bisher das Interview mit Verkehrsminister Ramsauer nach der sonntäglichen Tagesschau. Die Arroganz dieses Menschen war schlicht zum Kotzen. Entschuldigung für diesen Ausdruck, alles andere wäre eine Verniedlichung des Erlebten. Auf den Vorhalt des Pressedirektors der Lufthansa an Ramsauer, warum das Ministerium bislang keine eigenen Messdaten erhoben habe, reagierte Ramsauer mit einer unglaublichen Polemik. Er warf Lufthansa vor, dass dort Profitstreben vor Sicherheit ginge und im Übrigen sei er gewohnt nur mit Lufthansa-Chef Mayrhuber zu sprechen. Angesichts der unmittelbaren Gefahr nicht nur für die Luftfahrt- und Tourismusunternehmen, sondern für die gesamt Wirtschaft, hätte man sich zudem auch ein Engagement von Wirtschaftsminister Brüderle gewünscht. Pech gehabt, auch abgetaucht, wie zumeist. Deshalb wollen die Bissigen Bemerkungen an dieser Stelle auch mal so richtig polemisch werden:

Ein Land das sich einen Verkehrsminister wie Ramsauer und einen Wirtschaftsminister wie Brüderle glaubt leisten zu können (man könnte getrost noch die Bundesbildungsministerin hinzufügen), braucht eigentlich keine Naturkatastrophen mehr.

Darauf trinken wir schnell noch drei Viertele, denn vieles ist nur noch im Rausch zu ertragen. Das Augsburger Ärgernis Mixa gehört dazu... ! 25px-2-lebglas 25px-2-lebglas 25px-2-lebglas

Das Besenviertele vom 4. Mai 2010 trinke ich auf SpiegelOnline. Sehen Sie’s, bitte, in Zusammenhang mit dem gestrigen Besenviertele... Da schrieb ich: Ich trinke mit Hochachtung und Respekt auf Wolfgang Thierse, den Bundestagsvizepräsidenten der SPD, und die anderen Politiker, die in Berlin gegen Neonazis demonstrierten. Thierse: "Die Bürger haben das gute Recht ihre Straße gegen Missbrauch zu verteidigen." Nach Aufforderung der Polizei hatte der SPD-Politiker freiwillig die Straße geräumt.

Die Aufforderung der Gewerkschaft der Polizei an Thierse, vom Amt des Bundestagsvizepräsidenten zurückzutreten, weil er einen Rechtsbruch begangen habe, ist ein Politwitz. Wer bringt diese Gewerkschaftsführung zu demokratisch-rechtsstaatlicher Vernunft? Keine Toleranz gegenüber den Feinden der Toleranz - haben wir das nicht mal in der Schule nach der Nazizeit gelernt? Es ist zum Kotzen. Ich verstehe immer mehr, warum es in Berlin Zoff und Gewalt gegen die Polizei gibt...

Und jetzt schauen Sie sich dieses Video an: Wetten, dass wir hier von der Gewerkschaft der Polizei so schnell nichts hören und lesen. Und damit nicht genug: Wetten, dass wir auch hier von der Gewerkschaft der Polizei so schnell nichts hören und lesen.

Auf all das kann und will ich heute kein Besenviertele lupfen. Ich müsste es nämlich zu schnell auskotzen...

Besenviertele vom 7. + 8. Mai 2010: ... trinke ich auf die Gedächtnislücke. Insbesondere auf die Hans-Olaf Henkels. Für alle, die’s mal mit einem Staatsanwalt oder einem Richter zu tun haben, zitiere ich hier aus der Sueddeutschen vom 28. April 2010: Sehen Sie mal, sagte der Talkshowallgegenwärtige und ehemalige Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), wie einem das Gedächtnis doch einen Streich spielen kann. Ich erinnere mich auch noch an einen aus Oggersheim, der mal einen Blackout hatte (folgenlos, übrigens...). Merken Sie sich diesen Satz Henkels... Was einem Henkel recht ist, sollte für alle anderen nicht unrecht sein. Falls Sie in einer ersten Vernehmung was sagten, an das Sie sich nicht mehr erinnern wollen, machen Sie’s wie Henkel. Sagen Sie, das sei voreilig gewesen. Ärgerlich, dass TV-Redaktionen - z. B. die von Anne Will und May-Britt Illner - so einen gedächtnisschwachen Rentner immer wieder einladen... Von der Gedächtnisschwäche bis zur Demenz ist es manchmal nicht weit...! Um Erinnerungslücken geht’s auch hier. Darauf nochmal ein Extra-Besenviertele... 25px-2-lebglas Wir müssen mit den Erinnerungslücken einfach leben. Und mit Staatsanwälten und Richtern, denen Erinnerungslücken ein fröhliches Urteil ermöglichen. Das ist ein 3. Besenviertele 25px-2-lebglas wert. PS.: Der Link Erinnerungslücken verweist auf die Stuttgarter Nachrichten. Was ganz anderes, damit Sie’s nicht vergessen. Jetzt ist Muttertag.
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Besenviertele vom 11. Mai 2010: ...trinke ich auf den famosen Yogi Prahlad Jani,
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der, laut WeltOnline, seit 70 Jahren weder getrunken noch gegessen hat. Nach Ende einer zweiwöchigen Rund-um-die-Uhr-Überwachung, die indische Ärzte vornahmen, sind die Überwacher so schlau als wie zuvor. Der Yogi hat nicht gepinkelt und nicht gekackt. Eigentlich logisch - wer nichts ißt und trinkt, pinkelt und kackt nicht. Da pilgern die Leute nach Lourdes, aber das Wunder findet in Indien statt. Erinnern wir uns! Da war doch mal ein Geist in einer Zahnarztklinik irgendwo in der Nähe von Ulm. Nach einiger Zeit hat sich - auch - das geklärt. Mit dem Yogi wird’s ähnlich sein. Aber - natürlich - bedauere ich den armen Kerle. Wer gar nichts trinkt, nur gurgelt und badet, weiss nicht mal, wie gut ein gutes Viertele die Kehle runterlaufen kann. Kippen wir also ein Glas Wasser über den Kopf des Jogi, ein Viertele wäre zu schade. Foto aus AOL/WeltOnline, Ausschnitt, verkleinert. Danke.

Der Muttertag ist passé - schon winken diese Hupfdohlen
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zum Vatertag. Dank an Brigitte B. aus Stuttgart für die Zusendung dieses Fotos.

Besenviertele vom 13. Mai 2010: Ich trinke auf Herrn Mayer-Vorfelder. der ja bei uns im Ländle weithin bekannt (und: womöglich auch berüchtigt) ist. Lang-Lang (hat nichts mit dem chinesischen Musikus zu tun) hab ich mir’s überlegt, auf wen ich heute, am Vatertag, ein Besenviertele trinken könnte. Und dann fand ich die Lösung bei SpiegelOnline: Einen schöneren Satz habe ich nicht gefunden, nicht mal bei all den Verlautbarungen zum Ökumenischen Kirchentag in München - und da wird schon viel Scheiss veröffentlicht. Ich weiss es genau, denn ich war gestern, am Mittwoch, schon in München bei diesem “Kirchen”-Tag. Hier also der Satz des Stuttgarter “Privatiers”:

"Ich werde mir ein Fussballspiel ansehen. Ist doch nichts schöner als vierundvierzig Männer, die hinter zwei Bällen herlaufen."

Und für heute abend, Donnerstag, 13. Mai 2010, gilt: Falls mal einer der komischen Heinis, die für Fußball-Deutschland auflaufen, sollten sie Podolski oder Tasci heissen, die Nationalhymne singen können, dann gebe ich eine Literflasche aus. Eine einzige... Wohl eher eine Flasche Hengstenberg-Essig, aber auch der ist noch zu schade, weil zu gut, für diese Triebel... Und so geht’s grad weiter. Jetzt lese ich, jetzt um 1.35 h am Freitagmorgen, dass Libyen, trotz massiver Proteste von Menschenrechtsgruppen, in den UN-Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt worden ist. Dann können wir auch gleich den Papst, Joseph Ratzinger heisst er und ist über 80 Jahre alt und war mal Bischof in und zu München, zum Pornobeauftragten der UN ernennen lassen. Also zum Thema Kirche. Ich habe rumgeguckt, und am besten gefiel mir der Artikel von Reinhard Bingener in der FAZ-Online, der sich mit der Schwester Margot beschäftigt, die in München, da war ich schon wieder abgereist, Tausende in ihren Bann zog...

Besenviertele von der Zeit um den 18. Mai 2010: (18. Mai 2010) bleibt mir - nochmals - im Halse stecken. Siehe dazu dieses Foto aus Die Zeit vom 12. Mai 2010.
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Es zeigt einen gewissen Kevin-Prince Boateng, der im Wedding in Berlin aufgewachsen ist. Ich vermute, solche Typen, “Knochenbrecher” nennt sie zu Recht die Zeitung Welt, haben den Wedding geprägt, nicht der Wedding solche Typen - da wohnten mal aufrechte Sozialdemokraten , Arbeiter, - fortgespült von einer gewaltbereiten Immigrantenweille, ghanaischen Grosskotzen, auch wenn sie eine deutsche Mutter haben. Er spielte am Wochenende für den FC Portsmouth gegen Ballacks Chelsea und soll mit Ghana auch gegen die deutsche Fussballnationalmannschaft spielen. Wollen wir ihn sehen? Die Antwort lautet: 550px-Nein

IIch will auch seinen Bruder Jerome nicht sehen. Kein Boateng kann so gut sein, zu rechtfertigen, ihn jetzt noch in der deutschen Fussballnationalmannschaft spielen zu lassen. Da geht’s nicht um Sippenhaft, da geht’s um psychische Rücksichtnahme. Ich vermute aber auch, Löw findet nicht den Mut, den Jerome aus dem deutschen Team zu entfernen - der Kerl müsste eigentlich schon morgen im Flieger zurück aus Sizilien hocken, man ist ja hierzulande heutzutage allzuschnell mit dem Vorwurf des Rassismus zur Hand... , dabei geht’s oft genug nur um sachliche Abwägung. Und ein J. Boateng hat sich seine Chancen durch seinen missratenen Bruder in England zerstören lassen. Mal sehen, ob Löw das auch so sieht. Ich prophezeie, dass in den nächsten Tagen die beliebte Zeitungs-Zeilenfüllermasche “Pro” und “Contra” Jerome Boateng manche Zeitungsseite füllt. Man wird viele Argumente lesen, auch schlaue und intelligente... Ich habe mich bereits entschieden: Gegen Jerome Boateng.

Besenviertele vom 22. Mai 2010: Ich trinke vorab schon mal auf die Bayern. Ich habe online in der Münchner Abendzeitung die Voraussagen von 40 sogenannten Promis gelesen. Alle tippen auf einen Sieg der Bayern. Alle. Es ist beängstigend. Aber am besten von allen Statements hat mir das von der Expertin Christine Haderthauer gefallen, Ministerin im Kabinett des Herrn Seehofer, unter dem ja mindestens schon zwei Damen erfolgreich fruchtbar gearbeitet haben.HaderthauerSZ-AP-22may10 Christine tippt auf einen 3:1-Sieg, weil: Horst Seehofer dabei ist. Unter seinen Blicken gibt man einfach alles. Da spreche ich aus Erfahrung. Foto: Aus der AZ...

Wir werden sehen... Ich bin schon mal auf der Suche nach einem Tränenbild.

Hier das Besenviertele vom 25. Mai 2010: Ich trinke auf auf den Abgang Roland Kochs, Hessens Noch-Ministerpräsident. Gottseidank - er ist weg. Solche Politiker wollen wir nicht, brauchen wir nicht. Erinnert sei nur an die “jüdischen Vermächtnisse” in der CDU-Spendenäffäre und an die brutalstmögliche Aufklärung (um nur Weniges zu erwähnen). Langsam begreifen auch CDU-Politiker, dass sich gebildete und aufgeklärte Wähler nicht verarschen lassen. Verarschen lassen sich nur noch milieugebundene Wähler. Deshalb wollte ja Koch auch zuletzt an der Bildung sparen. Um 12 Uhr kommt ein anderes “Besenviertele”.

Hier das Besenviertele vom 26. Mai 2010:  ... trinke ich, um meinen Ärger über die Stuttgarter Zeitung runterzuspülen. Da hocke ich heute beim Frühstück, so kurz nach 8 h, und lese die Esslinger Ausgabe dieser - nach eigenen Angaben - weltberühmten Regionalzeitung. Thema: Roland Koch. Leitartikel, Seite 2, Seite 3 - aber liest der Willi H. Butz was von den Skandalen, für die Koch steht, von den “jüdischen Vermächtnissen” in der CDU-Spendenaffäre, von der “brutalstmöglichen Aufklärung” in dieser Sache? Er liest nichts. Unfasslich, schmählich, entsetzlich, was sich die weltberühmte Regionalzeitung da leistet, und viele sind beteiligt: der stellvertretende Chefredakteur, der Frankfurter Korrespondent, die Berliner Redaktion usw. usw. Daher hier ein Link zur Berliner Zeitung, deren Chefredakteur war mal Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung. So in etwa müsste Berichterstattung/Kommentierung aussehen...: Click hier. Apropos Regionalzeitung. Der Chefredakteuer der StZ heisst Dorfs, und irgendwie scheint der Name Programm zu sein. Dorf und dörflich und regional und überregionale Fakten vergessend (so wie ich jetzt das “s” von D--- vergesse) - das passt doch zusammen... Mal sehen, wie’s weitergeht?

Hier das Besenviertele vom 29. Mai 2010: ... trinke ich auf einen Satz, den ich in der SüddeutschenOnline las: Sollten Tätowierungen nicht Matrosen und Friseurinnen aus Magdeburg vorbehalten sein? Aber “ach”! Guck Dich um.

Hier das Besenviertele vom 31. Mai 2010: ... trinke ich auf einen Satz in BILDOnline: Celine Dion (42) schwanger mit Zwillingen - nach künstlerischer Befruchtung. Es gibt nichts bei BILD, was nicht noch übertroffen werden könnte.

Hier das Besenviertele vom 2. Juni 2010: ... trinke ich auf den Ludwigsburger Horst Köhler. Wie aus “Kreisen” in Berlin verlautet, so schreiben gelegentlich demnächstdemente Journalisten, geht Köhler jetzt, wie viele Pensionäre vor ihm, auf den Jakobsweg. Zur Einkehr und zur Buße. Täglich wird er in der Lokalzeitung über seine Abenteuer unterwegs berichten. Start am 30. Juni in Ludwigsburg. Sein Sherpa wird sein: Hape Kerkeling. Hape sagte schon mal: Hotte und ich sind dann mal weg. Vermutlich bis zum nächsten European Song Contest. Viel Spaß unterwegs. Falls Sie für Köhler einen Pilgerstab spenden wollen, lassen Sie’s mich wissen...

Und jetzt schon kündige ich an und fordere alle feministisch orientierten Frauen auf, zu protestieren - per eMail an mich. Wenn die Fussball-WM erst richtig los geht, gibt’s täglich die Bilder viertelsnackter vollbusiger Brasilianerinnen, Italienerinnen, Bayerinnen, Ghanaerinnen im Stadion im Fernsehen, in den Zeitungen und im Internet. Schöne Anblicke...! Und ich übernehme manches Motiv und schreibe - wie schon vor vier Jahren - so voll muss auch das Viertelesglas im Besen sein. Meistens ist es ja auch so voll, so prachtvoll. Zur Einstimmung verweise ich hier auf ein Foto in SpiegelOnline, SPAM, wo es sich schon seit Wochen (oder sind es gar Monate?) hält. Wenn das bei SpiegelOnline so ist, vermute ich, hat das Foto einen hohen Identifikationswert und eine hohe “Kunden”-Bindung. Mit einem Wort: Ein erfolgreiches Foto. Daher zeige ich es hier und mache Lust auf die WM. Und sage: So voll muss ein Viertelesglas im Besen sein. Aber “ach”, in den “normalen” Wirtschaften ist’s das - leider - nicht. Auch das ein Vorteil für die Besen.

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Vielleicht hätte sich der Herr Tauss eher an solchen Sachen orientieren sollen... Die sind nämlich gesellschaftlich und politisch toleriert - und auch lustvoll. Zumindest für mich. Und hoffentlich auch für Sie.

Hier ist das Besenviertele vom 8. Juni 2010: ...trinke ich, auf den Satz von Dieter Hildebrandt (für die bildungsferneren Schichten: das ist ein Kabarettist im Unruhestand) in einem Interview mit der SüddeutschenOnline zu Guido Westerwelle: Wir haben noch nie so einen solchen Komiker gehabt im Kabinett... Der Komiker Westerwelle ist frei von Humor, sobald es um ihn selbst geht. Dem geht etwas ab, was sogar Franz Josef Strauss konnte: Der fand Leute witzig, die ihn komisch fanden.

Hier ist das Besenviertele vom 12. Juni 2010: ... trinke ich auf Otto Rehhagel. Er hat sich von dem unglückseligen SPD-Vorsitzenden namens Müntefering nicht mit 67 in den Ruhestand jagen lassen, sondern coacht jetzt und noch immer, seit fast 10 Jahren, die Griechen in Südafrika. Das ist doch mindestens drei Viertele am Stück wert. 25px-2-lebglas 25px-2-lebglas 25px-2-lebglas

Hier ist das Besenviertele vom 13. und 14. Juni 2010: ...trinke ich auf den SPIEGEL und sein aktuelles Titelbild! Mal sehen ob die Chaos-Truppe noch als Koalition das Ende der WM erlebt. Das eindeutige
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Titelbild ist doch mindestens drei Viertele am Stück wert. 25px-2-lebglas 25px-2-lebglas 25px-2-lebglas

Hier ist das Besenviertele vom 16. und 17. Juni 2010: ... trinke ich - lest nur morgen die Zeitungen oder guckt heute abend mal was anderes als Fussball, dann wisst Ihr, worum es geht, auf den Herrn Gauck. Dem Herrn Lafontaine schütte ich eines über den Kopf (virtuell). Eines trinke ich auch auf den Herrn Gabriel, dem ich allerdings vorwerfe, dass er, in Bezug auf Lafontaine, nicht so souverän reagiert hat wie der Erzbischof Marx in München in Bezug auf den Bischof Mixa aus Augsburg. Da hiess es doch heute, morgen, Donnerstag, in den Zeitungen zu lesen, man wünsche dem Amtsbruder aus Augsburg alles Gute bei seiner weiteren psychiatrischen Behandlung (in einer Klinik). Das ist Klartext. Und den hätte ich mir auch von Gabriel in Bezug auf Lafontaine gewünscht. Also für Gabriel doch nur ein Achtele - und das nur als Schorle. Somit muss halt ich es sagen: “Oskar, tu’ Dich mit Mixa zusammen, was Dir nicht schwerfallen wird, Du bist ja Jesuit, und beide seid Ihr in einer Behandlung sicherlich gut aufgehoben. Vielleicht befruchtet Ihr Euch sogar, katholisch, jesuitisch, politisch, theologisch.” Aber ich bin skeptisch: Weder bei Oskar noch bei Mixa wird eine Behandlung helfen...! Wie wär’s mit einer Oskar-Mixa-WG unter der Rubrik “Betreutes Wohnen”. Aber, eine Bitte an die Betreuer: Gut aufpassen, damit die beiden nicht ausbüxen!

Hier ist das Besenviertele vom 23. Juni 2010: ... trinke ich auf Herrn Claudemir Jeronimo Barreto, der nahe Sao Paulo in Brasilien auf die Welt kam und jetzt in Korb im Remstal wohnt. Zur Zeit ist er im Auslandseinsatz für Deutschland. Wenn Claudemir, den seine Mutter, wie in der WeltOnline vom 22. Juni zu lesen ist, liebevoll Clauclau nannte, heute, Mittwoch, erfolgreich ist, empfehle ich Ihnen, ein paar Viertele auf Claudemir zu trinken, am besten einen Korber Kopf oder ein Korber Steingrüble. Wenn Sie sich beeilen, können Sie im Weingut Zimmerle - www.zimmerle-weingut.de - rechtzeitig noch einen Liter Trollinger, Jahrgang 2007, für 4,50 € erwerben. Oder ein Korber Steingrüble, Müller-Thurgau, trocken, Jahrgang 2007, 1 Liter, für 4,20 €. Vielleicht wollen Sie auch ein oder mehrere Viertele auf einen anderen lupfen, der mal, zu einstigen VfB-Zeiten, in Weinstadt-Strümpfelbach wohnte. Jogi heisst er. Wenn Jogi und Clauclau gemeinsam erfolgreich sind, empfiehlt sich ein Sommernachtstraum, Jahrgang 2009, für 4,60 € in der 0,75-l-Flasche aus dem Weingut Knauss (Sonna-Besa) in Strümpfelbach: www.weingut-knauss.com Weil der kleine Claudemir das Clauclau seiner Mutter nicht aussprechen konnte, und weil er gerne Kakao trank, nannte er sich selbst Cacau. Über den fünftklassigen Fussballclub Türkgücü München und den 1. FC Nürnberg fand er ins Team des VfB Stuttgart und, seit 2009 Deutscher, ins Team des Jogi. Also, ich trinke ein paar Viertele auf den Erfolg von Cacau und Jogi. Vorher, damit’s was wird. Und nachher, weil’s was geworden ist. Prost. Da sind wir Bundestrainer uns doch alle einig. Oder nicht?
CacauDieWelt22jun10
Foto: Die Welt (Ausschnitt)

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In den letzten Wochen war ich nicht oft im Besen. Aber am 30. Mai 2010 hat’s mal wieder geklappt. Anlass war der Weinwandertag im Bottwartal. Und ich kann jedem nur raten, die Besen im Bottwartal zu besuchen. Ich war fasziniert von der Landschaft, vom Fachwerkflecken Grossbottwar und vom Blick vom Harzberghaus über und auf die Weinberge. Ich werde dem Bottwartal zukünftig mehr Aufmerksamkeit widmen. Zur Einstimmung hier ein Foto WHBs mit der Besenwirtin Martina Lorenz. Das Foto machte Elisabeth Heinecke.

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Hier ist ein Text von der Seite 1 archiviert: In eigener Sache.

Zur Zeit erreichen mich mehr und mehr eMails, die nicht zu identifizieren sind. Blöde, unintelligente Fragen werden gestellt... Sowas kotzt mich an... Die eMails kommen meist von Leuten, die sich auf gmx.de, web.de, freenet.de oder die Varianten mit com berufen. Ich beantworte solche eMails nicht mehr. Wer eine seriöse Antwort von mir will, muss mir den Vornamen, den Namen, die Adresse, die Telefonnummer und eine identifizierbare eMail-Adresse mitteilen.

Ich muss nachprüfen können, wer meine kostbare Zeit in Anspruch nehmen möchte.

Ich werde in Zukunft eMails mit Absenderadressen, die diese Kriterien nicht erfüllen, auf dieser website einmal im Monat an den Pranger stellen. Da gilt kein Datenschutz. Sehen Sie sich also vor, wenn Sie mir mit blöden Fragen anonym oder halbanonym kommen wollen! Seien Sie jedoch getrost, wenn Sie vertrauenswürdig mit mir kommunizieren wollen...!

Hier Neues von Stuart Pigott, der ja anfangs Februar im Rahmen des Remstal-Weintreffs in Fellbach hoch interessante Weinproben veranstaltet hat. Jetzt ist er beim Berliner Tagesspiegel aktiv gewesen.

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