|
Das folgende Foto stand fast den gesamten Januar ‘10 über an der Spitze der website
In zehn Monaten ist es wieder soweit: Die Weinberge sind reif für die Lese. Heinrich ten Haaf gewann mit diesem Foto einen Sonderpreis im Fotowettbewerb Die Erlebnisregion Stuttgart entdecken der Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH. Weitere Fotos hier.
==================================================
Hier archiviere ich die “heutigen Besenviertele” von der Seite 1.
Besenviertele vom 31. März 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des Augsburger Bischofs Mixa. Laut Süddeutscher Zeitung soll er in seiner Zeit als Stadtpfarrer Mädchen und Jungen wiederholt geschlagen haben. Ein Bistumssprecher bestreitet dies, natürlich. In Ewigkeit. Amen. Aber ich glaube der Süddeutschen mehr als jedem katholischen Bischof. Und die Opfer? Die Gezüchtigten? Die sollen Wasser trinken, Buße tun, den Rosenkranz beten, denn die Opfer sind ja - fast - immer und bis jetzt immer noch die Seckel bei der katholischen Kirche. Also, Bischof Mixa, ein Prosit auf Ihr Seelenheil, auf Ihr gutes Gewissen - Sie haben ja in letzter Zeit das Maul gelegentlich weit aufgerissen. Jetzt sind Sie dran. Und darauf trinke ich fröhlich ein Besenviertele. Hoffentlich kommen Sie auch dran...! Heute ist mein Besenviertele ein Trollinger. Ungeweiht.
Besenviertele vom 1. April 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf Belgien und seine Parlamentarier. Denn: Belgien plant ein radikales Burka-Verbot. Das ist, finde ich, ein fröhliches Viertele wert. Wer Burka tragen will, soll dies dort tun, wo die Burka zur Kultur gehört. In Europa ist dies - gottseidank - nicht der Fall. Hier erfahren Sie mehr.
Und dann trinke ich drei Viertele auf den 1. Stuttgarter Mostbesenwirt, auf Andreas Linzenmeyer und seine Andrea, der er heute, 1. April, um 14 Uhr vor einem hessischen Standesamt das ehelich Jawort gibt - und, natürlich, auch sie ihm. Herzlichen Glückwunsch, Andreas und Andrea.
Besenviertele vom 6. April 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten Fotografen Terry Richardson in Diensten von Sisley. Er interpretiert, vermutlich auf Empfehlung des Vatikans, von dem man ja in den letzten Tagen gar Schauerliches vernehmen muss, das Thema Missbrauch sehr kreativ...

Besenviertele vom 7. April 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten Sportjournalisten Oskar Beck, der, u. a., in der Stuttgarter Zeitung seine sportlüsternen Gedanken veröffentlicht. Heute schreibt er: Der beste Golfer der Welt (er meint Tiger Woods, nicht Beckenbauer) hat sein Leben unter der Gürtellinie satt... Beck fasst dann seine Erkenntnisse zusammen: Entscheidend ist das Einlochen auf dem Platz (also nicht: während der Weihnachtsfeier)... Ich meine, dieser Satz ist - in diesem Zusammenhang - ein zweites, wenn nicht gar ein drittes Viertele wert. Falls dem Tiger Woods die Löcher ausgehen, hier ist ein lochreicher Schweizer Käse, mit dessen Abbildung ich nochmals an die aktuelle Ausstellung Mel Ramos in der Tübinger Kunsthalle erinnere. Mein Vorschlag, den ich schon vor einigen Wochen machte, dieses Motiv auf die Speisekarte zu nehmen, wenn ein Besen Käse anbietet, wurde, so weit ich weiss, noch von keiner Besenwirtin, von keinem Besenwirt übernommen. Eigentlich schade...!
Besenviertele vom 8. April 2010: Tiger locht bei Hahn ein. Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten hessischen FDP-Chefs Hahn. Er ist der intelligentesten Politiker einer. Im Berliner Tagesspiegel lese ich: Die SPD trägt Mitschuld an den Missbrauchsfällen in der hessischen Odenwaldschule... Aber bitte, Hahn, Du hessischer Dummgockel , das haben wir doch schon immer geahnt - und Mixa hat es auch schon immer gewusst... Falls dem Tiger Woods - siehe das gestrige Besenviertele - die Löcher ausgehen, hier ist ein lochreicher Schweizer Käse, mit dessen Abbildung ich nochmals an die aktuelle Ausstellung Mel Ramos in der Tübinger Kunsthalle erinnere. Mein Vorschlag, den ich schon vor einigen Wochen machte, dieses Motiv auf die Speisekarte zu nehmen, wenn ein Besen Käse anbietet, wurde, so weit ich weiss, noch von keiner Besenwirtin, von keinem Besenwirt übernommen. Eigentlich schade...! Ich vermute, man hat dem Hessen-Hahn auch ein bisschen Hirn angebohrt - und jetzt ist dort ein Loch, das womöglich Tiger Woods füllen kann... Ich stelle mir schon die Schlagzeile vor: Tiger locht bei Hahn ein.
Besenvierele vom 9. April 2010: Ich trinke mein heutiges Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer und seines nicht minder weltberühmten Stadtrats und Besenwirts Anton Brenner (siehe die Seite Region Tübingen), der ja tatkräftig die Aktion Tübingen macht blau unterstützt. Jetzt kommt Hilfe für das blaue Tübingen sogar aus dem hohen Norden, genau: aus dem brandenburgischen Briesen. Dem Berliner Tagesspiegel habe ich ein Foto entnommen, zu dem ich nicht viel weiter schreiben muss...
Jetzt, am 12. April 2010, erinnere ich mich, in Zeitungen gelesen zu haben, dass der Storch zu Palmer und seiner Partnerin komme... Mal sehen, ob Tübingen so blau macht, dass es ein blauer Storch ist...
Das Besenviertele vom 12. April 2010 - hier ist es: Ich trinke mein heutiges (12. April 2010) Besenviertele auf das Wohl des weltberühmten Künstlers Peter Lenk vom Bodensee, der Angelas weltberühmten Kauder aus’m Ländle doch trefflich dargestellt hat, wie ich heute der “taz” (Kauder-Foto: “taz”) entnehmen konnte. Näheres hier. Wenn ich da noch an den Ex-Staatssekretär und Immer-Noch-CDU-Landtagsabgeordneten Fleischer aus dem Badischen denke (Kohl hätte gesagt: ich sage nur Kies, Kies, Kies...), ist’s bis zur Bananenrepublik nicht mehr weit. Darauf das zweite Viertele. Und da der Peter Lenk als Schöpfer weiterer künstlerischer Großtaten erwähnt wird, zeige ich Ihnen Fotos, die ich von Lenks Werken gemacht habe - in Ludwigshafen am Bodensee (allerdings finde ich diese Fotos auf meinen diversen Festplatten momentan nicht - ich suche weiter und melde mich zurück, wenn ich fündig geworden bin...) und am “taz”-Gebäude in Berlin.
Ich finde, Kauder hat Glück gehabt - wenn ich mir da so den Gomez angucke... Vermutungen, was sich da unter’m Bananengürtele verberge, sind ganz sicher fehl am Platze. Nichts Aufregendes, eher was Schlappes, so wie die ganze Regierungspolitik ist (ich erinnere auch an meine Formulierung von vor eingen Wochen: Mappus-Schlappus). Auf gar keinen Fall eine Heckler & Koch - wie die “taz” irgendwie nahelegt. Und wenn doch eine Heckler & Koch, dann eine - da bin ich mir ganz sicher - mit Ladehemmung und/oder Rohrkrepierer! Wenn Sie die “heutigen Besenviertele” zurückverfolgen wollen, clicken Sie auf “Archiv”.
Das morgige Besenviertele beschäftigt sich, wahrscheinlich, damit: Forscher rätseln über massenhaftes Seehundesterben - so schreibt SpiegelOnline. Darauf trinke ich ein Besenviertele. Nicht, weil die Seehunde sterben. Um die tut’s mir leid. Nein, auf die Problemstellung. Es ist doch vollkommen klar, dass daran die SPD schuld ist. Da gibt’s nichts zu erforschen. Das weiss der Dummgockel Hahn aus Hessen, der mietbare Rüttgers aus NRW, der komische Carstensen aus Schleswig-Holstein, der (vermutlich) schlägernde Mixa aus Augsburg - und ganz sicher auch der dolle Goll (Doll-Goll) aus Baden-Württemberg. Im übrigen bin ich dafür, dass man dem Herrn Würth aus dem Hohenlohischen sein Bundesverdienstkreuz belässt, aber den Triebeln in der Staatskanzlei, die dem Bundespräsidenten Akteneinsicht verweigern, dem Obertriebel Schmiedel (SPD-Fraktionsvorsitzender) einen juristischen Keulenschlag über die Rübe gibt. Das kann doch alles nicht wahr sein, ist es aber doch...! Wo ist die Opposition? Die intelligente Opposition? - zu der ich Schmiedel nicht zähle... Wahrscheinlich im Kormoranennest des NABU oder in einem Sonderzug zur Besichtigung der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm. Es wird immer schlimmer. Es wird so: Drexl. Drexler. Am drexlersten. Tut mir leid, Wolfgang, aber die Zeiten werden härter, das weisst Du ja auch...! - Dieser Text wurde nicht Teil des “heutigen Besenviertele”... Aber ich lasse ihn mal stehen.
Das Besenviertele vom 13. April 2010: Ich trinke mein heutiges (13. April 2010) Besenviertele auf das Wohl von mir selbst. Prost, Willi H. Mein Rundgang durch die websiten diverser Zeitungen führte mich auch zur FAZ. Und da finde ich doch die heisseste Nachricht dieses Tages. Der Papst soll verhaftet werden. Ich bin Protestant. Und daher finde ich ich diese Nachricht gar nicht so schlecht, warum soll man den Ratzinger nicht verhaften, z. B. wenn er nach England reist? Man sollte sich die Argumente, die der Herr Bahners, nicht der Dümmsten einer, darlegt, mal ansehen. Wobei sich Bahners ja auf einen englischen Juristen beruft. Also, diese Meldung ist mir - mindestens - drei Besenviertele wert.
Das Besenviertele vom 14. April 2010: Ich trinke mein heutiges (14. April 2010) Besenviertele mehrfach. Zuerst mal will ich Ihnen noch eine Karikatur aus SpiegelOnline zeigen, die ich schon gestern entdeckte.
Man muss den Text noch ergänzen um das Wort “fummeln”. Das ist doch mindestens ein Viertele wert. Das zweite Viertele trinke ich auf die “Prawda” des Bürgertums, wie Martin Walser mal gesagt haben soll, also auf die FAZ, ausgeschrieben: auf die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dort ist heute online ein Artikel zu lesen, der sich, mal wieder, mit Mixa, dem Augsburger Ärgernis, beschäftigt. Und in dem Artikel taucht ein Begriff auf, der mich fasziniert, “juste milieu” heisst er. Darauf trinke ich ein Besenviertele. Klar ist, dass ich mich nicht im “juste milieu” befinde, dort befindet sich nämlich die FAZ. Oder bin ich doch im “juste milieu”, weil ich nicht in dem Milieu bin, in dem sich die FAZ befindet? In dem Artikel sagt ein katholischer Augsburger namens Mangold: Ich gehe davon aus, dass Bischof Mixa die Wahrheit sagt. Dazu bemerke ich: Ich gehe davon aus, dass Bischof Mixa nicht die Wahrheit sagt. Das ist doch ein weiteres Viertele wert... Prost. Jetzt kommen wir zu einem weiteren Besenviertele: Kuranyi. Löw muss ihn begnadigen, das ist meine Forderung. Kindermörder, Frauenschänder kommen nach wenigen Jahren frei, Finanzhaie werden nicht oder kaum belangt und Rechtspfleger, Richter und Staatsanwälte dürfen ohnehin tun, was sie wollen, die Justiz hat für sie (fast) immer einen Ausweg vorgesehen... Also, Kuranyi hat genug gebüßt, jetzt revanchiert er sich und macht uns zum Weltmeister in Südafrika. Darauf gibt’s - dann, und erst dann - ein sechstes Besenviertele.
Das Besenviertele vom 15. - 18. April 2010: Der Besenvierteles-Text vom 15. April lautet so: lasse ich mal ausfallen. Ich weise stattdessen auf das 3. Esslinger Weinforum hin, das am 17. und 18. April 2010 im Alten Rathaus stattfindet. Eintritt je Tag 10 € - Sie können, wenn Sie’s schaffen, bis zu 100 Weine von Wengertern aus Esslingen, Stuttgart, dem Remstal, und den Esslinger Partnerstädten Eger (Ungarn) und Vienne (Frankreich) verkosten. Am Samstag geht’s um 14 h los, am Sonntag um 11 h. Schluss ist jeweils um 20 h. Und falls Ihnen dann zum Thema Wein nichts mehr einfallen sollte, bietet sich immer noch das Augsburger Ärgernis Mixa als Small-Talk an. Thema, mal wieder, meines heutigen (16. April 2010) Besenvierteles. Mixa als eine der unglaubwürdigsten Figuren des deutschen Katholizismus zu bezeichnen, dürfte vor jedem Gericht Bestand haben, nachdem was er in den letzten Wochen so absonderte. “Du sollst nicht falsch Zeugnis reden...” heisst es doch im 8. der 10 Gebote... Oh, je, oh, je - da sieht’s schlecht aus um den Watschen-Mixa, diesen Oberpriester. Ich trinke ein Besenviertele auf meine Vermutung, dass die Scientologen den Mixa als Operierenden Thetan, der Kindern Backpfeifen gibt, bei den Katholiken eingeschmuggelt haben. Anders ist doch dieser Verlogenheitsmix nicht zu erklären. Prost, Mixa. Und, darauf das zweite Besenviertele heute: In den nächsten Tagen kommt noch mehr raus um und über diesen Mixa. Freuen wir uns also auf weitere Enthüllungen und weitere Eingeständnisse. Oh, Herr, vergib ihnen nicht, denn Sie wissen, was Sie tun...!
Jetzt haben wir den 17. April 2010. Und ich trinke mein heutiges Besenviertele auf dieses Foto, das ich bei AOL heute gefunden habe. Die AOL-Seite wird von der Welt “betreut”, das Foto stammt von dpa. Ich finde, das Köstliche am Foto ist, dass der Zeigefinger dorthin zeigt, wo bei Mixa vermutlich ein Defizit besteht: im Kopf, im Hirn, was aber den Vorgänger des Joseph Ratzinger nicht daran gehindert hat, den Gedächtnisschwachen und vermutlich Hirnlosen zum Bischof zu ernennen - oder vielleicht gerade deshalb (?). dpa und der Welt und AOL sei Dank gesagt. Prost, prost, prost. 
Das heutige Besenviertele vom 19. April 2010: ... trinke ich auf das Wohl des ehemaligen TUI-Vorstandes und heutigen BWL-Professors an der Hochschule Harz in Wernigerode, Karl Born. Er veröffentlicht, immer wieder montags, eine Kolumne zu - meist - touristischen Themen namens BBB-Borns bissige Bemerkungen. Diesmal, na klar, ist der kondensstreifenfreie blaue Himmel über Deutschland die Thematik. Und als ich gestern abend den wahrhaft inkompetenten CSU-Schnösel Ramsauer im TV sah, war mir klar: Am Montag schlagen die BBB zu. Das erste Viertele also auf den Karle Born. Und hier ein Auszug seiner bissigen Bemerkungen: Am unerträglichsten war bisher das Interview mit Verkehrsminister Ramsauer nach der sonntäglichen Tagesschau. Die Arroganz dieses Menschen war schlicht zum Kotzen. Entschuldigung für diesen Ausdruck, alles andere wäre eine Verniedlichung des Erlebten. Auf den Vorhalt des Pressedirektors der Lufthansa an Ramsauer, warum das Ministerium bislang keine eigenen Messdaten erhoben habe, reagierte Ramsauer mit einer unglaublichen Polemik. Er warf Lufthansa vor, dass dort Profitstreben vor Sicherheit ginge und im Übrigen sei er gewohnt nur mit Lufthansa-Chef Mayrhuber zu sprechen. Angesichts der unmittelbaren Gefahr nicht nur für die Luftfahrt- und Tourismusunternehmen, sondern für die gesamt Wirtschaft, hätte man sich zudem auch ein Engagement von Wirtschaftsminister Brüderle gewünscht. Pech gehabt, auch abgetaucht, wie zumeist. Deshalb wollen die Bissigen Bemerkungen an dieser Stelle auch mal so richtig polemisch werden:
Ein Land das sich einen Verkehrsminister wie Ramsauer und einen Wirtschaftsminister wie Brüderle glaubt leisten zu können (man könnte getrost noch die Bundesbildungsministerin hinzufügen), braucht eigentlich keine Naturkatastrophen mehr.
Darauf trinken wir schnell noch drei Viertele, denn vieles ist nur noch im Rausch zu ertragen. Das Augsburger Ärgernis Mixa gehört dazu... ! 
Das Besenviertele vom 4. Mai 2010 trinke ich auf SpiegelOnline. Sehen Sie’s, bitte, in Zusammenhang mit dem gestrigen Besenviertele... Da schrieb ich: Ich trinke mit Hochachtung und Respekt auf Wolfgang Thierse, den Bundestagsvizepräsidenten der SPD, und die anderen Politiker, die in Berlin gegen Neonazis demonstrierten. Thierse: "Die Bürger haben das gute Recht ihre Straße gegen Missbrauch zu verteidigen." Nach Aufforderung der Polizei hatte der SPD-Politiker freiwillig die Straße geräumt.
Die Aufforderung der Gewerkschaft der Polizei an Thierse, vom Amt des Bundestagsvizepräsidenten zurückzutreten, weil er einen Rechtsbruch begangen habe, ist ein Politwitz. Wer bringt diese Gewerkschaftsführung zu demokratisch-rechtsstaatlicher Vernunft? Keine Toleranz gegenüber den Feinden der Toleranz - haben wir das nicht mal in der Schule nach der Nazizeit gelernt? Es ist zum Kotzen. Ich verstehe immer mehr, warum es in Berlin Zoff und Gewalt gegen die Polizei gibt...
Und jetzt schauen Sie sich dieses Video an: Wetten, dass wir hier von der Gewerkschaft der Polizei so schnell nichts hören und lesen. Und damit nicht genug: Wetten, dass wir auch hier von der Gewerkschaft der Polizei so schnell nichts hören und lesen.
Auf all das kann und will ich heute kein Besenviertele lupfen. Ich müsste es nämlich zu schnell auskotzen...
Besenviertele vom 7. + 8. Mai 2010: ... trinke ich auf die Gedächtnislücke. Insbesondere auf die Hans-Olaf Henkels. Für alle, die’s mal mit einem Staatsanwalt oder einem Richter zu tun haben, zitiere ich hier aus der Sueddeutschen vom 28. April 2010: Sehen Sie mal, sagte der Talkshowallgegenwärtige und ehemalige Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), wie einem das Gedächtnis doch einen Streich spielen kann. Ich erinnere mich auch noch an einen aus Oggersheim, der mal einen Blackout hatte (folgenlos, übrigens...). Merken Sie sich diesen Satz Henkels... Was einem Henkel recht ist, sollte für alle anderen nicht unrecht sein. Falls Sie in einer ersten Vernehmung was sagten, an das Sie sich nicht mehr erinnern wollen, machen Sie’s wie Henkel. Sagen Sie, das sei voreilig gewesen. Ärgerlich, dass TV-Redaktionen - z. B. die von Anne Will und May-Britt Illner - so einen gedächtnisschwachen Rentner immer wieder einladen... Von der Gedächtnisschwäche bis zur Demenz ist es manchmal nicht weit...! Um Erinnerungslücken geht’s auch hier. Darauf nochmal ein Extra-Besenviertele... Wir müssen mit den Erinnerungslücken einfach leben. Und mit Staatsanwälten und Richtern, denen Erinnerungslücken ein fröhliches Urteil ermöglichen. Das ist ein 3. Besenviertele wert. PS.: Der Link Erinnerungslücken verweist auf die Stuttgarter Nachrichten. Was ganz anderes, damit Sie’s nicht vergessen. Jetzt ist Muttertag.
 |
Besenviertele vom 11. Mai 2010: ...trinke ich auf den famosen Yogi Prahlad Jani,
der, laut WeltOnline, seit 70 Jahren weder getrunken noch gegessen hat. Nach Ende einer zweiwöchigen Rund-um-die-Uhr-Überwachung, die indische Ärzte vornahmen, sind die Überwacher so schlau als wie zuvor. Der Yogi hat nicht gepinkelt und nicht gekackt. Eigentlich logisch - wer nichts ißt und trinkt, pinkelt und kackt nicht. Da pilgern die Leute nach Lourdes, aber das Wunder findet in Indien statt. Erinnern wir uns! Da war doch mal ein Geist in einer Zahnarztklinik irgendwo in der Nähe von Ulm. Nach einiger Zeit hat sich - auch - das geklärt. Mit dem Yogi wird’s ähnlich sein. Aber - natürlich - bedauere ich den armen Kerle. Wer gar nichts trinkt, nur gurgelt und badet, weiss nicht mal, wie gut ein gutes Viertele die Kehle runterlaufen kann. Kippen wir also ein Glas Wasser über den Kopf des Jogi, ein Viertele wäre zu schade. Foto aus AOL/WeltOnline, Ausschnitt, verkleinert. Danke.
Der Muttertag ist passé - schon winken diese Hupfdohlen
zum Vatertag. Dank an Brigitte B. aus Stuttgart für die Zusendung dieses Fotos.
Besenviertele vom 13. Mai 2010: Ich trinke auf Herrn Mayer-Vorfelder. der ja bei uns im Ländle weithin bekannt (und: womöglich auch berüchtigt) ist. Lang-Lang (hat nichts mit dem chinesischen Musikus zu tun) hab ich mir’s überlegt, auf wen ich heute, am Vatertag, ein Besenviertele trinken könnte. Und dann fand ich die Lösung bei SpiegelOnline: Einen schöneren Satz habe ich nicht gefunden, nicht mal bei all den Verlautbarungen zum Ökumenischen Kirchentag in München - und da wird schon viel Scheiss veröffentlicht. Ich weiss es genau, denn ich war gestern, am Mittwoch, schon in München bei diesem “Kirchen”-Tag. Hier also der Satz des Stuttgarter “Privatiers”:
"Ich werde mir ein Fussballspiel ansehen. Ist doch nichts schöner als vierundvierzig Männer, die hinter zwei Bällen herlaufen."
Und für heute abend, Donnerstag, 13. Mai 2010, gilt: Falls mal einer der komischen Heinis, die für Fußball-Deutschland auflaufen, sollten sie Podolski oder Tasci heissen, die Nationalhymne singen können, dann gebe ich eine Literflasche aus. Eine einzige... Wohl eher eine Flasche Hengstenberg-Essig, aber auch der ist noch zu schade, weil zu gut, für diese Triebel... Und so geht’s grad weiter. Jetzt lese ich, jetzt um 1.35 h am Freitagmorgen, dass Libyen, trotz massiver Proteste von Menschenrechtsgruppen, in den UN-Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt worden ist. Dann können wir auch gleich den Papst, Joseph Ratzinger heisst er und ist über 80 Jahre alt und war mal Bischof in und zu München, zum Pornobeauftragten der UN ernennen lassen. Also zum Thema Kirche. Ich habe rumgeguckt, und am besten gefiel mir der Artikel von Reinhard Bingener in der FAZ-Online, der sich mit der Schwester Margot beschäftigt, die in München, da war ich schon wieder abgereist, Tausende in ihren Bann zog...
Besenviertele von der Zeit um den 18. Mai 2010: (18. Mai 2010) bleibt mir - nochmals - im Halse stecken. Siehe dazu dieses Foto aus Die Zeit vom 12. Mai 2010.
Es zeigt einen gewissen Kevin-Prince Boateng, der im Wedding in Berlin aufgewachsen ist. Ich vermute, solche Typen, “Knochenbrecher” nennt sie zu Recht die Zeitung Welt, haben den Wedding geprägt, nicht der Wedding solche Typen - da wohnten mal aufrechte Sozialdemokraten , Arbeiter, - fortgespült von einer gewaltbereiten Immigrantenweille, ghanaischen Grosskotzen, auch wenn sie eine deutsche Mutter haben. Er spielte am Wochenende für den FC Portsmouth gegen Ballacks Chelsea und soll mit Ghana auch gegen die deutsche Fussballnationalmannschaft spielen. Wollen wir ihn sehen? Die Antwort lautet:
IIch will auch seinen Bruder Jerome nicht sehen. Kein Boateng kann so gut sein, zu rechtfertigen, ihn jetzt noch in der deutschen Fussballnationalmannschaft spielen zu lassen. Da geht’s nicht um Sippenhaft, da geht’s um psychische Rücksichtnahme. Ich vermute aber auch, Löw findet nicht den Mut, den Jerome aus dem deutschen Team zu entfernen - der Kerl müsste eigentlich schon morgen im Flieger zurück aus Sizilien hocken, man ist ja hierzulande heutzutage allzuschnell mit dem Vorwurf des Rassismus zur Hand... , dabei geht’s oft genug nur um sachliche Abwägung. Und ein J. Boateng hat sich seine Chancen durch seinen missratenen Bruder in England zerstören lassen. Mal sehen, ob Löw das auch so sieht. Ich prophezeie, dass in den nächsten Tagen die beliebte Zeitungs-Zeilenfüllermasche “Pro” und “Contra” Jerome Boateng manche Zeitungsseite füllt. Man wird viele Argumente lesen, auch schlaue und intelligente... Ich habe mich bereits entschieden: Gegen Jerome Boateng.
Besenviertele vom 22. Mai 2010: Ich trinke vorab schon mal auf die Bayern. Ich habe online in der Münchner Abendzeitung die Voraussagen von 40 sogenannten Promis gelesen. Alle tippen auf einen Sieg der Bayern. Alle. Es ist beängstigend. Aber am besten von allen Statements hat mir das von der Expertin Christine Haderthauer gefallen, Ministerin im Kabinett des Herrn Seehofer, unter dem ja mindestens schon zwei Damen erfolgreich fruchtbar gearbeitet haben. Christine tippt auf einen 3:1-Sieg, weil: Horst Seehofer dabei ist. Unter seinen Blicken gibt man einfach alles. Da spreche ich aus Erfahrung. Foto: Aus der AZ...
Wir werden sehen... Ich bin schon mal auf der Suche nach einem Tränenbild.
Hier das Besenviertele vom 25. Mai 2010: Ich trinke auf auf den Abgang Roland Kochs, Hessens Noch-Ministerpräsident. Gottseidank - er ist weg. Solche Politiker wollen wir nicht, brauchen wir nicht. Erinnert sei nur an die “jüdischen Vermächtnisse” in der CDU-Spendenäffäre und an die brutalstmögliche Aufklärung (um nur Weniges zu erwähnen). Langsam begreifen auch CDU-Politiker, dass sich gebildete und aufgeklärte Wähler nicht verarschen lassen. Verarschen lassen sich nur noch milieugebundene Wähler. Deshalb wollte ja Koch auch zuletzt an der Bildung sparen. Um 12 Uhr kommt ein anderes “Besenviertele”.
Hier das Besenviertele vom 26. Mai 2010: ... trinke ich, um meinen Ärger über die Stuttgarter Zeitung runterzuspülen. Da hocke ich heute beim Frühstück, so kurz nach 8 h, und lese die Esslinger Ausgabe dieser - nach eigenen Angaben - weltberühmten Regionalzeitung. Thema: Roland Koch. Leitartikel, Seite 2, Seite 3 - aber liest der Willi H. Butz was von den Skandalen, für die Koch steht, von den “jüdischen Vermächtnissen” in der CDU-Spendenaffäre, von der “brutalstmöglichen Aufklärung” in dieser Sache? Er liest nichts. Unfasslich, schmählich, entsetzlich, was sich die weltberühmte Regionalzeitung da leistet, und viele sind beteiligt: der stellvertretende Chefredakteur, der Frankfurter Korrespondent, die Berliner Redaktion usw. usw. Daher hier ein Link zur Berliner Zeitung, deren Chefredakteur war mal Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung. So in etwa müsste Berichterstattung/Kommentierung aussehen...: Click hier. Apropos Regionalzeitung. Der Chefredakteuer der StZ heisst Dorfs, und irgendwie scheint der Name Programm zu sein. Dorf und dörflich und regional und überregionale Fakten vergessend (so wie ich jetzt das “s” von D--- vergesse) - das passt doch zusammen... Mal sehen, wie’s weitergeht?
Hier das Besenviertele vom 29. Mai 2010: ... trinke ich auf einen Satz, den ich in der SüddeutschenOnline las: Sollten Tätowierungen nicht Matrosen und Friseurinnen aus Magdeburg vorbehalten sein? Aber “ach”! Guck Dich um.
Hier das Besenviertele vom 31. Mai 2010: ... trinke ich auf einen Satz in BILDOnline: Celine Dion (42) schwanger mit Zwillingen - nach künstlerischer Befruchtung. Es gibt nichts bei BILD, was nicht noch übertroffen werden könnte.
Hier das Besenviertele vom 2. Juni 2010: ... trinke ich auf den Ludwigsburger Horst Köhler. Wie aus “Kreisen” in Berlin verlautet, so schreiben gelegentlich demnächstdemente Journalisten, geht Köhler jetzt, wie viele Pensionäre vor ihm, auf den Jakobsweg. Zur Einkehr und zur Buße. Täglich wird er in der Lokalzeitung über seine Abenteuer unterwegs berichten. Start am 30. Juni in Ludwigsburg. Sein Sherpa wird sein: Hape Kerkeling. Hape sagte schon mal: Hotte und ich sind dann mal weg. Vermutlich bis zum nächsten European Song Contest. Viel Spaß unterwegs. Falls Sie für Köhler einen Pilgerstab spenden wollen, lassen Sie’s mich wissen...
Und jetzt schon kündige ich an und fordere alle feministisch orientierten Frauen auf, zu protestieren - per eMail an mich. Wenn die Fussball-WM erst richtig los geht, gibt’s täglich die Bilder viertelsnackter vollbusiger Brasilianerinnen, Italienerinnen, Bayerinnen, Ghanaerinnen im Stadion im Fernsehen, in den Zeitungen und im Internet. Schöne Anblicke...! Und ich übernehme manches Motiv und schreibe - wie schon vor vier Jahren - so voll muss auch das Viertelesglas im Besen sein. Meistens ist es ja auch so voll, so prachtvoll. Zur Einstimmung verweise ich hier auf ein Foto in SpiegelOnline, SPAM, wo es sich schon seit Wochen (oder sind es gar Monate?) hält. Wenn das bei SpiegelOnline so ist, vermute ich, hat das Foto einen hohen Identifikationswert und eine hohe “Kunden”-Bindung. Mit einem Wort: Ein erfolgreiches Foto. Daher zeige ich es hier und mache Lust auf die WM. Und sage: So voll muss ein Viertelesglas im Besen sein. Aber “ach”, in den “normalen” Wirtschaften ist’s das - leider - nicht. Auch das ein Vorteil für die Besen.
Vielleicht hätte sich der Herr Tauss eher an solchen Sachen orientieren sollen... Die sind nämlich gesellschaftlich und politisch toleriert - und auch lustvoll. Zumindest für mich. Und hoffentlich auch für Sie.
Hier ist das Besenviertele vom 8. Juni 2010: ...trinke ich, auf den Satz von Dieter Hildebrandt (für die bildungsferneren Schichten: das ist ein Kabarettist im Unruhestand) in einem Interview mit der SüddeutschenOnline zu Guido Westerwelle: Wir haben noch nie so einen solchen Komiker gehabt im Kabinett... Der Komiker Westerwelle ist frei von Humor, sobald es um ihn selbst geht. Dem geht etwas ab, was sogar Franz Josef Strauss konnte: Der fand Leute witzig, die ihn komisch fanden.
Hier ist das Besenviertele vom 12. Juni 2010: ... trinke ich auf Otto Rehhagel. Er hat sich von dem unglückseligen SPD-Vorsitzenden namens Müntefering nicht mit 67 in den Ruhestand jagen lassen, sondern coacht jetzt und noch immer, seit fast 10 Jahren, die Griechen in Südafrika. Das ist doch mindestens drei Viertele am Stück wert. 
Hier ist das Besenviertele vom 13. und 14. Juni 2010: ...trinke ich auf den SPIEGEL und sein aktuelles Titelbild! Mal sehen ob die Chaos-Truppe noch als Koalition das Ende der WM erlebt. Das eindeutige
Titelbild ist doch mindestens drei Viertele am Stück wert.
Hier ist das Besenviertele vom 16. und 17. Juni 2010: ... trinke ich - lest nur morgen die Zeitungen oder guckt heute abend mal was anderes als Fussball, dann wisst Ihr, worum es geht, auf den Herrn Gauck. Dem Herrn Lafontaine schütte ich eines über den Kopf (virtuell). Eines trinke ich auch auf den Herrn Gabriel, dem ich allerdings vorwerfe, dass er, in Bezug auf Lafontaine, nicht so souverän reagiert hat wie der Erzbischof Marx in München in Bezug auf den Bischof Mixa aus Augsburg. Da hiess es doch heute, morgen, Donnerstag, in den Zeitungen zu lesen, man wünsche dem Amtsbruder aus Augsburg alles Gute bei seiner weiteren psychiatrischen Behandlung (in einer Klinik). Das ist Klartext. Und den hätte ich mir auch von Gabriel in Bezug auf Lafontaine gewünscht. Also für Gabriel doch nur ein Achtele - und das nur als Schorle. Somit muss halt ich es sagen: “Oskar, tu’ Dich mit Mixa zusammen, was Dir nicht schwerfallen wird, Du bist ja Jesuit, und beide seid Ihr in einer Behandlung sicherlich gut aufgehoben. Vielleicht befruchtet Ihr Euch sogar, katholisch, jesuitisch, politisch, theologisch.” Aber ich bin skeptisch: Weder bei Oskar noch bei Mixa wird eine Behandlung helfen...! Wie wär’s mit einer Oskar-Mixa-WG unter der Rubrik “Betreutes Wohnen”. Aber, eine Bitte an die Betreuer: Gut aufpassen, damit die beiden nicht ausbüxen!
Hier ist das Besenviertele vom 23. Juni 2010: ... trinke ich auf Herrn Claudemir Jeronimo Barreto, der nahe Sao Paulo in Brasilien auf die Welt kam und jetzt in Korb im Remstal wohnt. Zur Zeit ist er im Auslandseinsatz für Deutschland. Wenn Claudemir, den seine Mutter, wie in der WeltOnline vom 22. Juni zu lesen ist, liebevoll Clauclau nannte, heute, Mittwoch, erfolgreich ist, empfehle ich Ihnen, ein paar Viertele auf Claudemir zu trinken, am besten einen Korber Kopf oder ein Korber Steingrüble. Wenn Sie sich beeilen, können Sie im Weingut Zimmerle - www.zimmerle-weingut.de - rechtzeitig noch einen Liter Trollinger, Jahrgang 2007, für 4,50 € erwerben. Oder ein Korber Steingrüble, Müller-Thurgau, trocken, Jahrgang 2007, 1 Liter, für 4,20 €. Vielleicht wollen Sie auch ein oder mehrere Viertele auf einen anderen lupfen, der mal, zu einstigen VfB-Zeiten, in Weinstadt-Strümpfelbach wohnte. Jogi heisst er. Wenn Jogi und Clauclau gemeinsam erfolgreich sind, empfiehlt sich ein Sommernachtstraum, Jahrgang 2009, für 4,60 € in der 0,75-l-Flasche aus dem Weingut Knauss (Sonna-Besa) in Strümpfelbach: www.weingut-knauss.com Weil der kleine Claudemir das Clauclau seiner Mutter nicht aussprechen konnte, und weil er gerne Kakao trank, nannte er sich selbst Cacau. Über den fünftklassigen Fussballclub Türkgücü München und den 1. FC Nürnberg fand er ins Team des VfB Stuttgart und, seit 2009 Deutscher, ins Team des Jogi. Also, ich trinke ein paar Viertele auf den Erfolg von Cacau und Jogi. Vorher, damit’s was wird. Und nachher, weil’s was geworden ist. Prost. Da sind wir Bundestrainer uns doch alle einig. Oder nicht?
Foto: Die Welt (Ausschnitt)
=====================================================================
In den letzten Wochen war ich nicht oft im Besen. Aber am 30. Mai 2010 hat’s mal wieder geklappt. Anlass war der Weinwandertag im Bottwartal. Und ich kann jedem nur raten, die Besen im Bottwartal zu besuchen. Ich war fasziniert von der Landschaft, vom Fachwerkflecken Grossbottwar und vom Blick vom Harzberghaus über und auf die Weinberge. Ich werde dem Bottwartal zukünftig mehr Aufmerksamkeit widmen. Zur Einstimmung hier ein Foto WHBs mit der Besenwirtin Martina Lorenz. Das Foto machte Elisabeth Heinecke.
==================================================
Am Samstag, 17. Juli 2010, feierten der 1. Stuttgarter Mostbesenwirt, Andreas Linzenmeyer, und seine erst jüngst angetraute Andrea ihre Hochzeit mit einigen Freunden im Besen. Die junge Ehefrau will nicht per Foto ins Internet, deshalb ist sie hier, wiewohl eine Augenweide, nicht zu sehen. Wohl aber der frisch gebackene Ehemann (links) mit dem langjährigen Ehemann und Vater zweier Kinder, Helmut Zaiss, vielen Besenfreunden als Wirt im Besen am Kelterplätzle und im Weinhofbesen (beide in S-Untertürkheim) bekannt. Der Alte zeigt dem Jungen, wo’s in der Ehe langgeht. Dann kann nichts mehr schief gehen...! Foto: Besenheftle (Willi H. Butz)
==================================================
Heute trinke ich mal wieder ein Besenviertele Ich lupfe das Glas mit höchster Achtung auf Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung. Er schrieb einen Kommentar zu den staatsanwaltlichen Ermittlungen in Duisburg in Sachen Loveparade. Ein Prost auf Heribert.
Hier nachzulesen.
Und gleich noch ein Viertele und ein Prost auf den Ludwigsburger Fritz Teufel. Gott, an den er vermutlich nicht geglaubt hat, hab ihn selig... Ich war nicht am Schreibtisch, als die Nachricht von seinem Tod kam. So kann ich erst jetzt seiner mit einem kräftigen Prost gedenken. Dazu ein Foto von mir mit einem
Bauarbeiterhelm, den ich im Jahr 1968 in Berlin anläßlich der großen Vietnamdemonstration von Fritz Teufel kaufte. Für fünf Mark. Wir wollten uns so vor Schlägen der aggressiven Berliner Bullen schützen. Fritz Teufel hat sich - wie jetzt Heribert Prantl - mit Amtsträgern der Justiz angelegt - unvergessen sein Kommentar, als ihn ein Richter aufforderte, sich vor ihm zu erheben, vom Stuhl aufzustehen: wenn’s denn der Wahrheitsfindung dient... Foto: Besenheftle, Elisabeth Heinecke
==================================================
... trinke ich auf den STERN. Die Online-Redaktion des Hamburger Magazins berichtet, dass Loddar Matthäus nach England “auswandern” will. Der STERN unterstützt ihn dabei - und schlägt noch 9 Personen vor, die Loddar gleich mitnehmen soll.
Eva Hermann - da stimme ich dem STERN zu
Dieter Bohlen - da stimme ich dem STERN zu
Verena Pooth - da stimme ich dem STERN zu
Guido Westerwelle - da stimme ich dem STERN zu
Conner-Clan (Sarah Connor) - da stimme ich dem STERN zu
Oliver Pocher - da stimme ich dem STERN zu
Christine Neubauer - da stimme ich dem STERN nicht zu! Dieses Vollweib samt seinen Brüsten will ich weiterhin im deutschen Fernsehen sehen...! Man könnte ja ein Viertelesglas darauf abstellen.
Mario Barth - da stimme ich dem STERN zu
Tokio-Hotel/Bill Kaulitz - da stimme ich dem STERN zu
==================================================
...mein heutiges Besenviertele trinke ich auf Anschela Merkel und Steffi Seibert. Die beiden entdeckte ich auf einem Foto, das heute in (fast) allen Zeitungen zu sehen ist - u. a. auch bei SpiegelOnline. Die beiden wollen sagen: Guck, da hinten, da sind die Besenwirtschaften, die im Online-Besen-Kalender des Besenheftles von Willi H. Butz gelistet sind. Im Ernst, gestern gab’s nichts Wichtigeres in der Hauptstadt.
Wo sind offene Besen? Dort, sagen Anschela und Steffi! Ich sage: hier!
==================================================
... trinke ich, mal wieder, auf die Süddeutsche Zeitung. Ihre Online-Redaktion meldet gerade, jetzt ist es Freitag, 20. September 2010, 11.30 h: Aus einem internen Papier des Verkehrsministeriums geht hervor, dass das Geld für den künftigen Ausbau des Schienennetzes hinten und vorne fehlt. Folge: Prestigeprojekte wie "Stuttgart 21" müssten gestoppt werden. Darauf trinke ich drei Besenviertele. Die Richtung stimmt, Grube, Drexler, Schuster und Mappus fahren, hoffentlich, auf’s Abstellgleis. Falls Sie mal was anderes lesen wollen als das, was uns die lokalen Medien täglich präsentieren, dann clicken Sie doch mal hier.
Und noch drei Viertele auf folgenden Satz bei Frankfurter-Rundschau-Online (www.fr-online.de): Ende der 90er Jahre hatte der Konzern (gemeint ist die Bahn), das Megaprojekt, das einst Ex-Bahnchef Heinz Dürr anschob, schon beerdigt u. a. wegen Unwirtschaftlichkeit und zu hoher Kosten. Bei ehrlicher Würdigung der Fakten müssten Konzern, Politik und Parlamente heute zum selben Ergebnis kommen.
Darauf trinken wir doch nochmals drei Viertele, denn: anders als besoffen, läßt sich dieses Stuttgarter Drama nicht ertragen...!
==================================================
...mein heutiges Besenviertele trinke ich auf den Thilo Sarrazin. Ich vermute, Sie wissen, wer das ist. Er hat ein Buch geschrieben, das demnächst erscheint. Aber schon jetzt zitiert die BILD-Zeitung täglich aus diesem Buch. Und auch der Spiegel veröffentlichte schon Passagen. Eine gute Marketingarbeit des Verlages. Sarrazin polarisiert - mal wieder. Ich kann an vielen, an den meisten seiner Aussagen nicht so Anstößiges finden - es geht um Migranten, genauer: um islamische Migranten - dass ich Gründe sehen müßte, so wieder wie jetzt in der Gabriel-SPD, ihn aus der Partei auszuschließen. Sogar die Kanzlerin distanziert sich von Sarrazin. Grund genug für mich, mich von der Kanzlerin zu distanzieren, auch von der SPD - nicht aber von Sarrazin. Es muss möglich sein, in Deutschland Thesen zu vertreten, Wahrheiten auszusprechen, die wider den entsetzlichen Mainstream der Political Correctness (eine Zwangsjacke der Meinungsfreiheit) laufen. Darauf nicht nur ein Besenviertele, nein: gleich drei. Ein Prost auf Thilo Sarrazin. 
==================================================
...mein heutiges Besenviertele trinke ich - immer noch - auf den Thilo Sarrazin. Die denkfaule, analytisch unfähige Polit- und Medienmeute (in ihrer Mehrheit, nicht alle) stürzt sich auf den Sarrazin als Person. Aber über das, was er sagt, redet kaum jemand, und wenn doch, dann, das ist mein Eindruck, verfälschend, dümmlich, niveaulos. Deshalb weiterhin dreimal Prost auf Sarrazin. Er lebe hoch Ob er Bundesbanker bleibt oder nicht, ist mir wurscht. Ist er nicht mehr Bundesbanker, hat er vielleicht mehr Zeit, weitere Bücher zu schreiben. Das ist wünschenswert. Der SPD rate ich, nicht über einen Ausschluss von Sarrazin nachzudenken, sondern über einen Ausschluss von Wolfgang Drexler und dem unsäglichen Platzeck aus Brandenburg. Was dieser Platzeck zur Zeit so von sich gibt... Hat der noch alle Tassen im Schrank oder hat der einen an der Waffel? Zwei Drittel der Stuttgarter und 51 Prozent der Baden-Württemberger lehnen S 21 ab (ist heute im Radio zu hören). Drexler schadet der SPD, dem Land, der Stadt und sich selbst ...! Prost auch auf einen Besenwirt aus Tübingen, der mir eine URL geschickt hat, die mich zur satirischen Heute-Sendung im ZDF führte. Aus dieser Sendung habe ich folgendes - treffendes - Bild exzerpiert: Sonderangebot. Hier was zum Lachen. Ich meine zum sog. “runden Tisch” in Sachen Stuttgart 21: Ohne Baustopp ist es doch schwach- und widersinnig, an einem “runden Tisch” zu reden. Daher drei Besenviertele auf den Fraktionschef der Grünen, Wölfle, der - ohne Baustopp - an keinem “runden Tisch” teilzunehmen gewillt ist. Ich meine auch: Der Tiefbahnhof wird das Grab für Mappus als Politiker. So wird er, zumindest, einen schönen Grabstein haben... So oder so... Schuster hat sich ohnehin schon selbst entsorgt - auf den Müllhaufen für politischen Sondermüll. Leider mit Pensionsanspruch...! Es war gewiss einer der größten Fehler Manfred Rommels, Schuster zum Nachfolger aufzubauen. Das muss auch mal in Richtung Manfred Rommel gesagt werden, der ist ja, auch wenn viele Stuttgarter das anders sehen mögen, nicht sakrosankt...! Trinken wir doch jetzt ein Besenviertele: Nur eines... Weg mit Mappus, Schuster, Drexler, Platzeck, Grube, Föll u. K. Weg - natürlich - auch mit der FDP - deren schädlichen Einfluss dürfen wir nicht aus den Augen verlieren...!
==================================================
Mein heutiges Besenviertele trinke ich ... und ich freue mich über eine Überschrift in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung: Besser Sarrazin als Muezzin - womit “internationale Reaktionen” auf die Debatte in Deutschland zusammengefasst werden. Die Süddeutsche zitiert auch die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), die vorzustellen sich (zumindest für den bildungsnahen Teil der Bevölkerung hierzulande) erübrigt: Deutschland sollte froh sein, dass es noch solch kritische Stimmen gibt... Also darauf lupf ich jetzt doch zwei Viertele, eines auf Sarrazin, eines auf die NZZ. Und die Künast von den Grünen verurteile ich zu trocken Brot und Wasser wegen ihres dümmlichen Umgangs mit Sarrazin. Komisch. Da freundet man sich mal intensiver mit den Grünen wegen ihres Umgangs mit Stuttgart 21 an, dann kommt so ne Frusttante wie die Künast und macht wieder alles zunichte.
==================================================
Hinweis: Wenn Ihnen www.besenkalender.besenheftle.de zu lang ist zum Schreiben, so machen Sie diese URL doch zu einem Favoriten. Oder schreiben Sie
www.besenheftle.de (auch diese URL können Sie natürlich zu einem Ihrer Favoriten machen).
Und jetzt folgt “Das Gesicht” des deutschen Weines - die Weinköniginnen der Anbaugebiete, die am 8. Oktober 2010 in Neustadt an der Weinstraße um die Krone der Deutschen Weinkönigin konkurrieren. Ich finde: sie sind doch alle recht ansehnlich... Aber es geht ja nicht nur ums Aussehen, auch ein bißchen Grips gehört dazu und wird abgefragt. Ich hätte hier gerne die Namen und die Anbaugebiete, für die die Mädchen stehen, genannt, aber das Deutsche Weininstitut, von dem das Foto stammt, war unfähig, einen verständlichen Text zum Foto zu produzieren (was ist “erste Reihe”, was ist “zweite Reihe”?). So setze ich hier einen Link, vielleicht sind Sie ja schlauer als ich und können die Mädels den Gebieten zuordnen.
Foto: Deutsches Weininstitut
Ich meine, die zweite von rechts in der wirklich hinteren Reihe entspricht meiner Vorstellung von einem köstlich trockenen Riesling - das Richtige für eine Spätsommernacht...! Oder muss ich “die Richtige” schreiben”?
==================================================
...mein heutiges Besenviertele ... trinke ich - mal wieder - auf mich. Ich habe gerade die website www.ich-waehle-nicht-mehr.de
kreiert. Es wird noch ein Weilchen dauern, bis sie funktioniert. Klar, wir sind - nach 1945 - alle so sozialisiert worden, zur Wahl zu gehen und zu wählen sei richtig und notwendig und demokratiebefördernd. Ja, richtig. Ja, richtig - nach den Nazis! Aber heute? Eine CDU in der direkten Nachfolge des Zentrums, das Adolf Hitler an die Macht gebracht hat? Eine CDU der Filbingers, der Kiesingers, der Späths, der Teufels (Philosophie-Student), der Öttingers, der Mappus? Ja, auch das, eine CDU der Rommels? Eine CDU der Angela, die den Energiemagnaten Zigmilliarden zuschiebt...? Eine SPD, die Sarrazin ausschließen will - aber seine Themen begierig aufgreift (wie auch die CDU)? Eine SPD, die den Greis Eppler bemüht, der Stuttgart-21- Falle zu entkommen. Eine SPD wählen, die den Drexler vorschickt - Drexler, eine tragische Figur der baden-württembergischen SPD? Eine FDP? Ach, vergiss es! FDP - die Lachnummer der Demokratie. Linke und Rechte kommen natürlich auch nicht in Frage. Also: Ich wähle nicht mehr.
Dies in Kürze. Mehr dazu später.
==================================================
...mein heutiges Besenviertele ... trinke ich auf den stern - siehe oben den laufenden Ticker. Hier ist die website, die dazugehört. Jetzt wollen wir mal sehen, wie man sich bei Mappus und Schuster und Drexler und Konsorten anstellt. Und auch bei der Stuttgarter Zeitung, nach eigenem Bekunden eine Befürworterin von “S-21”, übt man schon mal, habe ich gehört, das Purzelbaumschlagen. Gerade, um 16 h, entdecke ich auf WELT-Online diesen Satz: Winfried Hermann, Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Bundestages: Die Betreiber des Projekts haben sich immer geweigert, die wahren Kosten des Bauens und der Ökologie zu veröffentlichen. Sie haben über Jahre hinweg systematisch alle Entscheidungsträger getäuscht. Sämtliche Entscheidungen in Parlamenten sind immer auf der Grundlage von geschönten Zahlen zustande gekommen. Stuttgart 21 ist Betrug.
==================================================
...mein heutiges Besenviertele ... trinke ich auf greenpeace - Greenpeace hat den “Atomdeal”, wie die WELT ihn bezeichnet, ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Merkel und die CDU verscheissern das deutsche Volk, betrügen uns. Schieben den Energiekonzernen die Scheine geradezu in den Arsch - und die erhöhen uns gegenüber wieder die Strompreise. Oh, Heilandsack, was ist nur aus dieser Regierung geworden? Helfen da noch ein paar Besenviertele? Ein paar sollte man schon auf greenpeace trinken...! Ich tu’s hiermit. Heute abend. Wenn auch mit Most und nicht mit Wein. Der Wein steht morgen wieder auf der Getränkeliste. Schicken wir doch Merkel in den Vorruhestand in die Uckermark. Deutschland stünde besser da. Davon bin ich fest überzeugt.
==================================================
...mein heutiges Besenviertele ... trinke ich auf die jüngsten Entwicklungen bei Stuttgart 21.
Prost. Prost. Prost. Wahr ist: der Nordflügel zerbröckelt oder ist zerstört worden (was ein Jammer ist). Wahr ist aber auch: die Befürworter lösen sich im politischen Nirwana auf (was eine Freude ist). Sukzessive. Politische deadline ist dann im März 2011 - spätestens.
Vor einiger Zeit gab es bei der Stuttgarter Zeitung Veränderungen in der Redaktion. Der so bezeichnete Chefreporter Josef-Otto Freudenreich schied aus - schreibt aber gelegentlich noch für das sogenannte Stuttgarter Intelligenzblatt. Seine guten Arbeiten erscheinen inzwischen bei anderen Postillen, so z. B. in der Berliner taz. Hier ein Link auf einen Artikel des Walter-Jens-Schülers vom 15. September 2010. Klar, das ist meine Meinung, so ein Klartext hätte nie beim Intelligenzblättle veröffentlicht werden können. Ein Prost auch auf Josef-Otto Freudenreich. 
==================================================
...mein heutiges Besenviertele ... trinke ich auf ... den SPD-Vorsitzenden. Ich trinke das Viertele aus Jammer. Da will der Erzengel Gabriel den Sarrazin aus der SPD ausschließen... Sarrazin beschreibt. Aber Gabriel, dieses niedersächsische Kaltblutpferd, will gleich Sanktionen, die seine Partei.... Die SPD steht so neben sich, wie sie in Stuttgart neben dem Bahnhof steht. Begraben wir doch die SPD in den Trümmern des Nordbahnhofs...
==================================================
...mein heutiges Besenviertele ... trinke ich auf ... das Murmeltier. Nach Winnenden: Das Waffenrecht muß verschärft werden. Nach Lörrach: Das Waffenrecht muß verschärft werden.
Aber: Die CDU ist dagegen. Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu. Da kann man nicht mal mehr “Prost” sagen. Nur noch: CDU
==================================================
...meinem vorvorvorvorvorgestrigen Besenviertele stimmten viele zu. Danke. Daher bleibt’s hier noch ein Weilchen stehen...! Ich trinke auf ... Ole von Beust (55), den Ex-Bürgermeister Hamburgs. Denn: Ich bin ja so froh, dass sein 36 Jahre jüngerer Sex-Gespiele wenigstens volljährig und nicht minderjährig ist. Das ist doch - mindestens - ein Viertele wert Prost, Ole. Und diese Frage noch: Angela M. hat ja als erste, wie man las, dem Herrn W. zu seiner “Verpartnerlichung” mit dem Herrn M. gratuliert... Hat Angela M. auch schon dem Ole B. zu seiner jungen Trophäe gratuliert? Noch ein Hinweis zum Schluss: Ole, denk dran, nie ohne...! Also: Mach’s mit.
Mein vorgestriges Besenviertele ... trank ich auf den Berliner Tagesspiegel und dort auf Harald Martenstein - einen begnadeten Kolumnisten. Der war auch mal, wie Josef-Otto Freudenreich (auf dessen Artikel zu Stuttgart 21 ich ja schon hinwies, siehe im Archiv), bei der Stuttgarter Zeitung. Anscheinend haben eigenständige Köpfe bei der Stuttgarter Zeitung keinen Platz, sie müssen auswandern, z. B. nach Berlin. Die “geglätteten” Übriggebliebenen, dürfen dann die Seiten füllen... Ich bemerke das jeden Morgen beim Frühstück. Dabei nimmt die Selbstbeweihräucherung dieser Zeitung Ausmaße an, der gegenüber die Elbflut von 2002 ein Rinnsal war... Jetzt also der schöne Aufmachersatz im Tagesspiegel und dann ein Link auf den ungekürzten Artikel.
Stuttgart 21
Die Landesregierung pocht darauf, dass Stuttgart 21 demokratisch mit Mehrheit beschlossen wurde. Doch die eigentliche Maxime des politischen Handelns lautet: Mehrheitsbeschlüsse, die uns gefallen, gelten ewig. Mehrheitsbeschlüsse, die uns nicht gefallen, können jederzeit korrigiert werden.
Jetzt der Link zum Tagesspiegel.
Und, liebe Besenfreunde, weil das Leben ja nicht nur aus Stuttgart 21 besteht, hier nochmals ein Link, der Ihnen - beziehungsweise - Euch hoffentlich viel Spass machen wird. Ich verrate nur so viel: 111 Gründe für Sex im Alter
Mein heutiges Besenviertele ... trinke ich auf Wolfgang Schorlau, den Stuttgarter Krimiautoren. Im Berliner Tagesspiegel, immer wieder im Tagesspiegel, in dem man besser über Stuttgart 21 informiert wird, als in hiesigen Blättle, bemerkt er in einem Interview:
“Durch meine Arbeit als Krimiautor habe ich gute Kontakte zu Polizisten. Aus diesem Umfeld habe ich Hinweise erhalten, dass es im Innenministerium (er meint das Innenministerium von Rech, Anmerkung WHB’) Überlegungen geben soll, Provokateure einzuschleusen, die Gewalttaten begehen, die man den Demonstranten in die Schuhe schieben kann. Möglicherweise eine Gewalttat an Bereitschaftspolizisten. Das wäre schrecklich.” Hier das ganze Interview.
Bemerkenswert scheint mir, dass kein Stuttgarter Medium, soweit mir bekannt, die Vermutung von Schorlau aufgriff. Da hätscheln sie den Stuttgarter Krimiautoren im Feuilleton, meldet er sich aber mal dezidiert zu Stuttgart 21 zu Wort, herrscht Funkstille bei StZ, StN und SWR. Dabei dürfte den Redaktionen die Äußerung Schorlaus nicht entgangen sein, wo sie doch so stolz sind auf ihre Newsrooms, in denen alles aus aller Welt einlaufe und verarbeitet werde. Und gewiss gucken auch alle, was die Kollegen bei der Süddeutschen, bei der FR, bei der FAZ, bei BILD, der WELT, beim Tagesspiegel und der Berliner Zeitung so schreiben. Denn, ist es nicht so: wenn Schorlau richtig und wahrheitsgemäß berichtet, erleben wir einen “Staatsputsch” gegen das Volk. Hat Schorlau mit seinen Äußerungen im gestrigen Tagesspiegel übertrieben oder gar nur spekuliert, soll er in Zukunft das Maul halten. Jetzt aber erteile ich ihm nochmals das Wort, natürlich im heutigen Tagesspiegel-Online Da bleibt einem jedes Besenviertele im Hals stecken. Man muss kotzen, was aber nicht am Wein liegt.
==================================================
Mein heutiges (01oct10)Besenviertele ... bleibt mir mal, guck ich in den Schlossgarten, im Halse stecken. Wie sagte doch der katholische Stadt-Dekan: “Mappus macht Politik in Rambomanier”. Möchte man einem solchen Priester widersprechen...” Jetzt trink ich doch noch ein Besenviertle - und dazu gibt’s ein Bild von Mappus aus Spiegel-Online. Ja, ich meine, so muss man Politik machen. Die Kinder im Park von den Bullen, nein, halt, ich entschuldige mich, von den Polizisten mit Wasserwerfern abschiessen lassen und selbst sich mit Bier vollaufen lassen... Halt, ich entschuldige mich, Mappus hat sich nicht vollaufen lassen, er hat nur getrunken. Er hätte aber allen Grund, sich vollaufen zu lassen, denn seine Amtszeit wird noch kürzer sein als die von Oettinger. Gott sei Dank.
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (02okt10) ... trinke ich, auf Fritz Teufel (Gott hab ihn selig) aus Ludwigsburg. Bei ihm kaufte ich im Februar 1968 für fünf Mark in Berlin einen Bauarbeiter-Helm, mit dem ich mich bei der Vietnamdemonstration 1968 in Berlin gegen Schläge der notorisch aggressiven Berliner Bullen schützen wollte. Jetzt hole ich den Helm wieder hervor. Ich traue mich ohne diesen Helm nicht mehr nach Stuttgart. Wanderer, kommst Du nach Stuttgart, sei für Schläge, Wasserwerfer und Pfefferspraygas gewappnet. Die schwarz-gelbe Regierung des CDUlers Mappus läßt fast jeden, der gegen Stuttgart 21 protestiert, von hochgerüsteten, vermummten Polizisten, von einer vermutlich präfaschistoiden Leitung beauftragt, verprügeln. Die hauen, vermute ich, mit Lust drauf, besonders gern auf Schüler, Minderjährige, Frauen und Alte. So, wie dieses Foto zeigt, empfehle ich, nach Stuttgart zum Demonstrieren zu gehen: 
Foto: Elisabeth Heinecke, August 2010. Das Foto zeigt den Besenkalender-Macher mit dem Helm Fritz Teufels auf’m Kopp
Da muss natürlich noch eine Taucherbrille dazu, die hilft vielleicht gegen die giftigen Wasser aus den Wasserwerfern der liebenswerten Polizisten, die - natürlich - keine Bullen sind. Und eine Gasmaske wäre vielleicht auch nicht schlecht. Man weiss ja nie, wozu die lieben Polizisten noch fähig sind...
==================================================
Stuttgart 21: Es muss Schluss sein mit dem Gequatsche! Denn es ist sinn- und ergebnislos...! Wie recht ich habe, zeigt diese website Und wie idiotisch diese geisslersche Schlichtung ist, wird hier auf’s Köstlichste offenbar.
Manchmal gucke ich mir die Seiten des Tübinger Tagblatts an. Oft mit Gewinn, so auch heute. Das Tagblatt bringt die Meinung des Herrn Grube auf den Punkt: Zu Stuttgart 21 kann man nur Ja oder Nein sagen. Ja, Ja, Ja, so ist es. Und ich sage Nein!
Und auch hier: Will Grube Stuttgart 21 unumkehrbar machen? Das Manager Magazin nennt dies einen Topjoker Grubes. Ich meine: Jetzt geht die Party richtig los! Jetzt hat sie loszugehen. Gerade höre ich in den Nachrichten: der von Wasserwerfern verletzte Rentner bleibt auf einem Auge blind. Ihr seid Helden, Ihr Herren Rech und Stumpf. Fotoauszug aus WeltOnline
Eine hochinteressante website!
Mein heutiges Besenviertele (11okt10) ... trinke ich auf die nicht vorhandene journalistische Schnelligkeit der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten. Es ist 12 Uhr. Ich surfe zum Berliner Tagesspiegel und entdecke einen hochbrisanten Artikel zu Stuttgart 21. Quelle: HandelsblattOnline. Schnell zur StZ und zu den StN geclickt, ob da die Nachricht schon angekommen ist. Wie vermutet: Fehlanzeige. Offensichtlich will man sich nicht mit der SpätzleConnection anlegen... Sollen doch erst mal andere Medien berichten - irgendwann, wenn die erste Aufregung sich gelegt hat, kann man dann schreiben, dass die anderen dies und das berichtet haben. “Schwanz einziehen”, nenne ich das. Oettinger und Gönner und Ingenhoven müssen sich erklären. Föll läßt grüßen. Was für eine Mischpoke? Hier die Links zum Tagesspiegel und zu HandelsblattOnline. Heute, 12. Oktober, wird vermeldet, die Gönnerin lasse ihren Sitz in der erwähnten Stiftung ruhen. Aber was heisst das schon? Mitglied ist sie noch immer, Mitglied in einer von mir vermuteten und deshalb so genannten: Lobby- oder Pressure-Group für Stuttgart 21.
Nebenbei: Natürlich hat Grube recht, dessen Haltung der Spiegel so beschreibt: Grube setzt auf Entweder-oder-Strategie. Entweder Stuttgart 21 wird gebaut - oder wird nicht gebaut. Das Bild ist, ich weiß, abgedroschen: Aber ein “bißchen schwanger” geht auch nicht. Daher prophezeie ich: Geißler wird scheitern, er fällt in die Grube, die ihm Mappus gegraben hat... So schicken wir jetzt schon Geißler wieder zum Klettern oder Matratzenfliegen in die Alpen. Der Kampf gegen Stuttgart 21 muss gesteigert und weitergeführt werden... venceremos! Laut SpiegelOnline von heute, 12. Oktober, hat die Bahn getäuscht und getrickst, was die Kosten angeht, und zwar gewaltig. Und laut Stern, gerade les’ ich’s, schreibt die Bahn neue Arbeiten für Stuttgart 21 aus. Also: Was soll der Scheiss? Schluss mit dem Gequatsche...!
Links zu Stuttgart 21.
Geh ich nach Stuttgart, geh ich nur noch so wie’s das Foto zeigt: 
Foto: Elisabeth Heinecke, August 2010. Das Foto zeigt den Besenkalender-Macher mit dem Helm, den der Abgebildete 1968 bei Fritz Teufel gekauft hat - für 5 Mark...(siehe “Archiv”).
Da muss natürlich noch eine Taucherbrille dazu, die hilft vielleicht gegen die giftigen Wasser aus den Wasserwerfern der liebenswerten Polizisten, die - natürlich - keine Bullen sind. Und eine Gasmaske (Atemschutzmaske heisst das heute, 65 Jahre nach Kriegsende) wäre vielleicht auch nicht schlecht. Man weiss ja nie, wozu die lieben Polizisten noch fähig sind... Hier ist sie:
Das also ist die Ausrüstung, die Sie für die Demo gegen Stuttgart 21 brauchen: Einen Helm, eine Taucherbrille, eine Gasmaske. Die Gasmaske ersetzt allerdings auch die Taucherbrille, wie ich sehe.
Die Taucherbrille entdeckte ich auf der website von www.grevinga.de und die Gasmakse bei www.wolkdirekt.com. Falls Sie die Produkte kaufen wollen, ich verdiene nichts daran, mir geht’s um Ihre Gesundheit, die ich von Mappus, Rech, Stumpf und Konsorten bedroht sehe - wie ja der Donnerstag vorletzter Woche sattsam gezeigt hat...!
Bemerkung: Im März können wir wählen in Baden-Württemberg! Das war’s dann auch für Mappus. Venceremos!
Falls Sie - zur Abwechslung - mal die Schnauze von Stuttgart 21 voll haben, so oder so, dann entspannen Sie sich bei einem Artikel der FAZ.
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (14okt10) ... trinke ich auf Cliff Richard, der heute seinen 70. feiert.
Aber Stuttgart 21 beschäftigt mich dennoch. Ich frage mich: Wer bezahlt den Heiner Geissler als “Schlichter”? Wessen Geld wird hier eingesetzt und - vermutlich - verschwendet! Und wie hoch ist Geisslers Salär? Wer weiss darauf eine Antwort? Mal sehen, ob sich diese Frage auch die Stuttgarter Tageszeitungen stellen...? Weil: Wissen wollen tät ich’s ja schon gerne. Oder vielleicht weiss’s der SWR! Natürlich, ich könnte selbst recherchieren, aber dafür sind die hochbezahlten Profis da - und nicht ich.
Und das ist die Idee an sich: Totale Öffentlichkeit. Keine Geheimnisse - und so nebenbei sei gesagt: Ich las im Netz, dass die Bahn schon wieder zwei Großaufträge vergeben habe... Armer, armer Heiner, Du tust mir leid, Du wirst vorgeführt von Grube und Konsorten...
==================================================
Das Besenviertele vom (16okt10) ... trinke ich auf den von mir nicht geschätzten FDPler Dirk Niebel, ja, ich lehne in total ab. Aber auch ein blindes Huhn findet gelegentlich ein Korn. Niebel sagte, laut WeltOnline zu Stuttgart 21: „Da gibt es nichts zu vermitteln. Die Frage, um die es geht, kann man mit Ja oder Nein beantworten“, sagte Niebel der „Welt am Sonntag“. Der Bahnhof gehöre unter die Erde.
Ich sage Nein. Ich sage das schon lange. Ich halte Geissler für fehl am Platz, für überflüssig. Ich halte auch Niebel für fehl am Platze und für überflüssig. Was soll denn geschlichtet werden? Das ist doch ein hanebüchener Schwachsinn. Es gibt nichts zu schlichten. Die Parkschützer, die sich aus dieser Regierungsveranstaltung zurückgezogen haben, haben richtig gehandelt. Entweder der Tiefbahnhof wird gebaut - oder wir verhindern ihn. Da gibt’s doch nichts mehr zu schlichten...! Ich hoffe, wir verhindern ihn, den Tiefbahnhof. Venceremos!
Ich frage mich: Wer bezahlt den Heiner Geissler als “Schlichter”? Wessen Geld wird hier eingesetzt und - vermutlich - verschwendet! Und wie hoch ist Geisslers Salär? Wer weiss darauf eine Antwort? Mal sehen, ob sich diese Frage auch die Stuttgarter Tageszeitungen stellen...? Weil: Wissen wollen tät ich’s ja schon gerne. Oder vielleicht weiss’s der SWR! Natürlich, ich könnte selbst recherchieren, aber dafür sind die hochbezahlten Profis da - und nicht ich
==================================================
Das Besenviertele vom 20. Oktober 2010 trinke ich auf den Dampfplauderer und Einfach-So-Daher-Schwätzer de Maizière, vulgo: Bundesinnenminister. So neben der Kapp darf man als Politiker in Berlin sein. Lesen Sie dazu im Berliner Tagesspiegel. Foto: Tagesspiegel
Ich frage mich: Wer bezahlt den Heiner Geissler als “Schlichter”? Wessen Geld wird hier eingesetzt und - vermutlich - verschwendet! Und wie hoch ist Geisslers Salär? Wer weiss darauf eine Antwort? Mal sehen, ob sich diese Frage auch die Stuttgarter Tageszeitungen stellen...? Weil: Wissen wollen tät ich’s ja schon gerne. Oder vielleicht weiss’s der SWR! Natürlich, ich könnte selbst recherchieren, aber dafür sind die hochbezahlten Profis da - und nicht ich
==================================================
Mein heutiges Besenviertele am 22. Oktober 2010 trinke ich auf die Redaktion von Monitor beim WDR. Was der Stuttgarter Krimiautor Schorlau vor Wochen andeutete, nämlich dass “die Staatsmacht” die Auseinandersetzung um Stuttgart 21 gewaltsam zu eskalieren gedenke, auf dass der Protest kriminalisiert werde, er habe Informationen aus dem Polizeiapparat, bestätigte am Donnerstagabend die TV-Sendung Monitor. Ich meine nach dieser Monitor-Sendung: Rech und Mappus stehen als Polit-Betrüger da. Ist der Ausdruck “Polit-Verbrecher” gerechtfertigt? Da beißt die Maus keinen Faden ab. Sehen und hören Sie selbst: http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/1021/stuttgart.php5
Am Montag geht’s weiter: Montagsdemo. Auf der 50. (!!!!!) Montagsdemo gegen S21 am 25. Okt um 18 Uhr vor dem Hauptbahnhof-Nordausgang sprechen der Kabarettist Urban Priol (das ist der aus der Irrenanstalt des ZDF) und die SPD-Politikerin Hilde Mattheis (das ist die aus der Irrenanstalt des bad.-wttbg. SPD-Vorstands).
Gerade, kurz vor 13 h am Freitag, 22okt10, entdecke ich noch einen Kommentar auf der Süddeutschen: Die Schlichtung zu Stuttgart 21 beginnt, und eine Frage lautet: Wie viele solch unsinniger Großprojekte kann sich der Wirtschaftsstandort Deutschland noch leisten? Viel wichtiger wäre der Ausbau großer Güterverkehrsstrecken - doch die in Stuttgart verschleuderten Milliarden werden dafür fehlen. Ein Kommentar von Sebastian Beck. Der Kommentar hat den Titel Der Irrsinn deutscher Verkehrspolitik.
So nebenbei: Liest man sowas in Stuttgarter Zeitungen? Geben Sie sich selbst die Antwort!
Ich frage mich: Wer bezahlt den Heiner Geissler als “Schlichter”? Wessen Geld wird hier eingesetzt und - vermutlich - verschwendet! Und wie hoch ist Geisslers Salär? Wer weiss darauf eine Antwort? Mal sehen, ob sich diese Frage auch die Stuttgarter Tageszeitungen stellen...? Weil: Wissen wollen tät ich’s ja schon gerne. Oder vielleicht weiss’s der SWR! Natürlich, ich könnte selbst recherchieren, aber dafür sind die hochbezahlten Profis da - und nicht ich
==================================================
Mein heutiges Besenviertele am 25. Oktober 2010 trinke ich auf “den Unternehmer an und für sich”. Denn: Der Unternehmer ist unser Heil, unser Glück, unser Fortschritt, unser Wegweiser... Der Unternehmer unternimmt. Und die anderen unternehmen nichts. Da hat sich der Unternehmer aber mal getäuscht, und zwar ganz ordentlich.
Lassen wir es heute damit bewenden. Irgendwann später mehr.
Ich frage mich: Wer bezahlt den Heiner Geissler als “Schlichter”? Wessen Geld wird hier eingesetzt und - vermutlich - verschwendet! Und wie hoch ist Geisslers Salär? Wer weiss darauf eine Antwort? Mal sehen, ob sich diese Frage auch die Stuttgarter Tageszeitungen stellen...? Weil: Wissen wollen tät ich’s ja schon gerne. Oder vielleicht weiss’s der SWR! Natürlich, ich könnte selbst recherchieren, aber dafür sind die hochbezahlten Profis da - und nicht ich. Ich habe noch keine Antwort. Vielleicht muss ich mich doch selbst darum kümmern...! Verdammt noch mal, wer bezahlt den Heiner G.?
Jetzt geh ich zur 50. Demo heute, Montag, 25. Oktober 2010.
==================================================
Mein heutiges Besenviertele am 04. November 2010 trinke ich auf das schöne Wort “Schlichtung”. Die “Schlichtung” ist mir unheimlich, denn ich weiß nicht, was “geschlichtet” werden soll. Vielleicht kann mir jemand ein eMail senden (besenheftle@aol.com) und mir auf die Sprünge helfen. Jetzt erregen sich alle - zurecht, wie ich meine - über den vermutlichen Trottel, den die CDU Baden-Württembergs zu ihrem Generalsekretär gemacht hat. Strobl heißt’r. Ich muss das nicht weiter ausführen, die Leser dieser Seite sind informiert. Auf den mutmaßlichen Trottel Strobl trinke ich nichts, ich widme ihm eine Flasche Essig.
Und zur CDU des Strobl sage ich nur: “Filbinger” und “Weizsäckers Vater”... (dies alles in Zusammenhang mit Strobl und Sittler). Aber so ist sie, die CDU. Mich schüttelt es, ich muss schier kotzen...! Und jetzt fordern Berliner Politiker Strobls Abberufung vom Amt des Vorsitzenden des Vermittlungsausschusses. Das ist ganz falsch. Strobl muss bleiben. Strobl ist die Verkörperung all dessen, was negativ ist an der CDU. Lieber kotz ich einmal am Tag, als dass ich mir dieses Paradebeispiel eines CDU-Funktionärs nehmen lasse... Darauf trinke ich kein Viertele... darauf lass ich einen fahren...
Und jetzt, Freunde, ist es mal wieder am Berliner Tagesspiegel, die Dinge ins rechte, nein, ins richtige Licht zu rücken. Mir geht ja auch die Berichterstattung in den beiden Stuttgarter Tageszeitungen, ich hab’s hier schon oft moniert, auf den Geist. Der Tagesspiegel bringt’s, mal wieder, auf den Punkt: Hier gucken! Und auch diese Seite ist interessant. Und wenn Sie von all dem angeödet sind, was ich verstehe, dann sind vielleicht diese beiden Fotos ein Labsal. Ich fand sie bei der Berliner Zeitung, heute, 05nov10. 
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (06. November 2010) trinke ich auf meinen Freund Urban, der mir die Frage stellte: Ist Mappus doof? Geben Sie sich selbst die Antwort. Die Stuttgarter Zeitung von heute, 6. November 2010, schreibt auf ihrer Titelseite: Ministerpräsident Mappus wusste vorab, dass im Schlossgarten Wasserwerfer eingesetzt würden - aber angeblich nicht, wofür. Wie dumm darf einer sein, dass ihn die CDU Baden-Württembergs zum Ministerpräsidenten wählt... Wie dumm?
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (09. November 2010) trinke ich auf den armen Michael Offer, den Ex-Pressesprecher des famosen Politikers badischer Provenienz Wolfgang Schäuble. Offer trat von seinem Amt zurück - siehe dazu auch auf der Süddeutschen das Video dazu. Schäuble hat sich inzwischen zu einer Entschuldigung 27. Grades bequemt... Der Rücktritt Offers ist blamabel - für Offer und für Schäuble. Offer aber hätte unmittelbar nach der ominösen Pressekonferenz sagen müssen: Schäuble, leck mich am Arsch ...! - und zwar auch vor laufenden Kameras. Siehe dazu auch. Wer Schäuble später im TV der Öffentlich-Rechtlichen gesehen hat, stimmt jenem Bundestagsabgeordneten zu, der vermutete, Schäuble stehe unter Drogen. Nicht Hasch oder Koks oder sowas, sondern von Medizinern verordnet. Im April 2011 ist dieser Problembadenser (-badener) des Bundeskabinetts nicht mehr Finanzminister (bis April ist er ein Risiko für die Bundesrepublik, leider und leider nicht das einzige). Darauf wette ich. Und es tut mir nicht leid. Im Gegenteil. Auf Online-Diensten in Berlin erscheinender Zeitungen lese ich inzwischen, man wette im Finanzministerium, dem Schäuble vorsteht, ob er vor oder erst nach Weihnachten zurücktrete oder zurücktreten müsse. Ich bleibe bei meiner Prophezeiung: April 2011, also nach der Landtagswahl in unserem Bundes-Musterländle. Ich sag schon mal Adieu, adieu Schäuble. Warum April und nicht vor oder nach Weihnachten? Weil Bühl in Baden nahe bei Gengenbach ist, wo der Schäuble herkommt. Und in diesem Bühl wurde Uhu, der Alleskleber “erfunden”. Und auch Schäuble klebt mit seinem Arsch an seinem Amt, das ist quasi geografisch zu begründen. Deshalb April - Ihr werdet sehen, ich werde Recht haben... Dann trinken wir mehrere Besenviertele.
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (11. November 2010) trinke ich auf den Herforder Amtsrichter Helmut Knöner. Mir geht’s nicht mal darum, ob er in der Sache Recht hat - oder nicht. Wichtig ist mir, dass es immer wieder Leute geben muss, die gegen den Strom schwimmen, die gegen den Strich bürsten, die sich anders verhalten, als der Mainstream vorgibt. Ein Hoch und ein kraftvolles Prost auf diesen Amtsrichter.
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (14. November 2010) trinke ich auf den Widerstand gegen Mappus und die CDU und die hoffentlich auch stattfindende Abwahl am 27. März 2011 der CDU und des Brutalisten Mappus, denn: Mappus macht grad weiter so wie bei Stuttgart 21. Stichwort: altes Wasserkraftwerk in Rheinfelden.
Ein zweites Besenviertele trinke ich mit einem lauten Hollaroidulljöh auf Charlotte Roche (Feuchtgebiete). Die Autorin und Atomkraftgegnerin bietet unserem drögen Bundespräsidenten Christian Wulff Sex im Tausch gegen dessen Verweigerung der Unterschrift unter das Gesetz zur Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke an. Das ist doch mal eine gute Idee...! Ich vermute kecklich, dass es keinen Mann geben wird, der der Bundesangela Ähnliches anbietet, wenn sie solche Gesetze gleich gar nicht mehr auf den Weg bringt. Oder doch? Wär’ das was für Mario Barth?
Jetzt haben mich Zuschriften zu Roche + Wulff erreicht. Die eMails kreisen um die Frage, wie oft soll Wulff Roche “bespringen” dürfen. Und was ist, wenn er mit Roche in Urlaub führe, sagen wir so eine Woche. Ich meine, die Verhinderung des Gesetzes wäre es wert... Und wir täten Roche ein Denkmal setzen. Und natürlich Wulffs Ehefrau und Roches Ehemann auch. Das ist doch Ehrensache... Mal sehen, was die bürgerliche und kleinkarierte Presse morgen so schreibt. Ich, jedenfalls, sage jetzt schon mal danke an Roche für diese wahrhaft sexy Idee.
Dazu passt diese Montage aus SpiegelOnline (Spam) von heute, 15nov10:
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (24. November 2010) trinke ich auf den STERN. Auf stern.de wird berichtet, dass die Bahn schon im Jahre 2002 mit den hohen Kosten für Stuttgart 21 rechnete. Doppelt so hoch. Aber “natürlich” war das “geheim”. Die Bahn, so höre ich jetzt auf SWR 4, begründet das jetzt mit einer damaligen “Verwechslung” zwischen D-Mark und Euro. Oh, Himmelherrgottssakrament, bei der Bahn sind wahre Komödianten am Werk. Ja, geht’s noch? Kann man sich dieser Bahn überhaupt noch anvertrauen? Mit jedem Tag wird’s toller. War Mehdorn, damals Bahnchef, nicht bei einem Mercedes-, oder Daimler-, oder Mercedes-Benz- oder Daimler-Chrysler-Unternehmen (oder einer Tochter) ehemals beschäftigt...? So wie Grube, der jetzige Bahn-Lokführer? Was soll man denn von diesen Typen noch halten? Sie können nicht mal Mark und Euro auseinanderhalten...! Mit dem Ländle geht’s bergab, aber nicht wegen der Stuttgart-21-Gegner... Das sei hier mal kurz und knapp festgestellt. Darauf kann ich kein Viertele trinken. Wir haben’s mit Gangstern und Gaunern zu tun... Vermutlich, sag ich auf Anraten meines Hausjuristen...
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (25. November 2010) trinke ich auf Frank Rothfuss von den Stuttgarter Nachrichten. Am 22. November 2010, da wanderte ich - fernab der Besenszenerie - in der Alhambra Granadas umher und herum, veröffentlichte er Frühstück im Besen.
Ich habe geschmunzelt wie ein Pietist, als ich heute, 25. November 2010, Franks Glosse las, denn: meine Freundin Anneliese A. aus Stuttgart, sammelt die Artikel der Nachrichten, die mich interessieren könnten, denn ich selbst, Leser der StZ, lese die StN nicht. Anneliese lässt mir diese Artikel einmal wöchentlich über meine Geliebte zukommen... Also: Ich will Ihnen Franks Glosse nicht vorenthalten. Clicken sie auf den Link unten(und denken Sie sich am Ende des Artikels noch diese beiden Worte, die komischerweise fehlen, dazu “lachen sehen”:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.hundert-gute-gruende-schoen:-ein-fruehstueck-im-besen.60d9c73a-b617-4eb2-9319-ef7fa080ce21.print.html?img=0
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (30. November 2010) trinke ich auf Gianna Nannini, die, laut SpiegelOnline, wo ich auch das Foto fand, auf “natürliche” Weise, also ohne Kaiserschnitt, mit 54 Jahren eine Tochter Penelope gebar. Sogar ein richtiger Mann, und nicht ein ärztlicher Besamer, sei der Vater, der Zeuger. Glückwunsch, Gianna!
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (30. November 2010) trinke ich auf das Ende der Schlichtung um Stuttgart 21. Für mich nichts Neues - ich hab schon vor Wochen prophezeit, dass momentan nichts Reales dabei herauskommt. Es muss weitergehen, es wird weitergehen. Ich sage: Oben bleiben. Und ich prophezeie weiter: Stuttgart 21 wird nicht kommen! Eher kriegt Gianna Nannini noch ein zweites oder gar drittes Kind (siehe Archiv) als dass S 21 tatsächlich realisiert werden wird...
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (1. Dezember 2010) trinke ich auf Paul F. Böhmerle in Esslingen. Er ist ein Besenwirt des alten Schlages, ein echter Besenwirt, wie er zurecht und ausdrücklich betont. Also: Keine Konzession, auch keine Teilkonzession, “einfache” Gerichte, nicht mehr als 40 Plätze - ohne “Tricksereien” und nicht mehr als 120 Tage im Jahr geöffnet. Bei ihm packe ich heute nachmittag ein, zwei oder drei Viertele und fahre dann mit dem ÖPNV wieder heim nach Denkendorf. Denn: Meine Verträgniskapazität ist extrem hoch, was aber nichts am Promillezuwachs von Viertele zu Viertele ändert, wie ich wohl weiß, weshalb ich das Auto stehen lasse. So einfach ist das. Morgen hier ein Bild vom Böhmerle und mir.
Des Doktors Scheißschpruch: Und noch was - Je länger ich über den sogenannten Schlichterspruch Heiner Geißlers (man nennt ihn ja immer den Doktor Heiner Geißler), nachdenke, ich hab den Schpruch sogar live im TV geguckt, um so mehr wird mir klar: Der Schlichterspruch des Doktors Heiner Geißler ist ein Scheißspruch... Ich werde das in den nächsten Tagen bei einigen Besenviertele weiter ausführen. Schimpf und Schande über den Doktor Heiner Geißler. Wie ich hörte, sei der Doktor inzwischen vermummt und camoufliert auf der Flucht vor - zurecht - aufgebrachten Gegnern des Sprücheklopfens. Vermutlich sieht der Doktor momentan so aus, wobei jede Polizeidienststelle, wie es ja immer heißt, Hinweise entgegennimmt:
Ich hab das ursprüngliche Foto bei BildOnline entdeckt und etwas verändert. Hollaroidulljöh!
Weitere Informationen zu dieser Thematik:
http://www.tagesspiegel.de/politik/weichenstellung-bei-stuttgart-21/3583926.html
http://www.tagesspiegel.de/meinung/geissler-konnte-stuttgart-21-nicht-ablehnen/3583408.html
==================================================
(8. Dezember 2010) trinke ich auf Wikileaks.Was für tolle Informationen... Wir wußten’s ja schon immer... Ich stelle auch eine Verbindung her zu Stuttgart 21. Wir werden beschissen: von der Bahn, von einigen Gutachtern, von den meisten Politikern in Baden-Württemberg, im Bund, in Europa, in der Welt, von vielen Unternehmen, von fast allen Staaten. Auch von der Fifa und ihrem Blatter... Es lebe der Protest. Und weil der Herr Dinkelacker von Dinkelacker-Schwabenbräu “was” gegen den Protest an sich hat, wie in der Stuttgarter Zeitung zu lesen war, trinke ich nie wieder ein Dinkelacker und nie mehr ein Schwabenbräu (und auch kein Sanwald und, na klar, auch kein Wulle, das ebenfalls zum Dinkelacker-Schwabenbräu-Konglomerat gehört). Denn ich habe was gegen Typen wie Dinkelacker, die “einfach” was gegen den Protest haben. Prost. Da kann der Dinkelacker noch so viel VfB-Bier auf den Markt schmeissen...
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (15. Dezember 2010) trinke ich auf die Stabilität an und für sich...Lese gerade im Netz, dass sich die FDP samt Westerwelle stabilisiert habe. Das erfreut mich. Weiter so! Die FDP hat sich bei 4 (in Worten: vier) Prozent stabilisiert. Endlich kann ich mal auf was Positives trinken. 4 Prozent, dabei soll es bleiben. Darauf trinke ich vier Viertele, eines für jedes Prozent. Und immer eines extra (also fünf insgesamt) für das unter den 5 Prozenten. Das muss es mir doch wert sein! Heidenei! 
Und hier kommt das fünfte Viertele, das Extra-Viertele, auf dass die FDP immer und ewigllich in Zukunft unter den 5 Prozent bleibe...!!!!! 
==================================================
Mein heutiges Besenviertele (16. Dezember 2010) trinke ich auf die Schuhsohle an und für sich...Erinnern wir uns doch an Westerwelles Schuhsohle, die er in einer Talkshow zeigte, 18 stand drauf. Jetzt ist eine Schuhsohle hier zu sehen. Diese Sohle ist realistisch. Und das ist gut so! Ach was, jetzt haben wir den 17. Dezember 2010 und vom ZDF kommt das jüngste “Politbarometer”. So schnell kann ich gar nicht meine Schuhsohle mit neuen Zahlen “besohlen” wie die FDP sinkt. Und ich muss da immer ein Freuden-Viertele trinken... Jawohl” Drei Prozent sind es jetzt - morgen sehen Sie’s hier. Oder vielleicht noch heute nacht, dann: gute Nacht FDP. Und das ist gut so! Und dann muss ich auch immer vor die Tür gehen, denn täglich krieg ich zig eMails mit dem Hinweis: Weihnachten steht vor der Tür. Ich guck dann nach, ob da was vor der Tür steht, aber, ach, da steht nichts. Da stehen nicht mal die 3 (in Worten: drei) Prozent des Herrn Westerwelle. Dabei guck ich immer noch unter der Fußmatte, ob sich da Weihnachten versteckt hat. Aber Weihnachten versteckt sich ja nicht, sondern steht vor der Tür, will man mir weißmachen. Ich lass die Tür jetzt zu. Halleluja und prost.
 |
==================================================
Thema heute: “Die Titelhuberei der politischen Klasse” >>. Meine Zähne, handwerkliche Fehler und Tortellini ...
Heute ist Donnerstag, 7. Juli 2011. Mein Zahnarzt hat mir gestern so um 9.30 h zwei Weisheitszähne und zwei weitere Backenzähne gezogen. Es müsse sein, sagte er. Er sagte gottseidank nicht in merkelscher Manier, das Ziehen sei alternativlos - aber er meinte nichts anderes. Ich spürte meine Gosch nicht mehr bis ca. 15 h. So um 17 h traute ich mich, mein Zahnfleisch mit einem Viertele zu spülen. Das ist alternativlos, tatsächlich. Ich musste ja nach 17 h ein Besenviertele auf die unterlegene Stadt München trinken. Auf jeden Fall trinke ich auch ein Besenviertele auf das schöne Wort handwerkliche Fehler. Gottseidank machte mein Zahnarzt beim Betäuben und Ziehen keine handwerklichen Fehler. Handwerkliche Fehler sind nämlich Politikern vorbehalten (und zwar alternativlos), die promoviert haben oder promoviert worden sind - je nach grammatikalischem Gusto. Kommt man ihnen auf die Schliche, dass sie beim Abfassen ihrer Dissertation beschissen haben, sind sie zuerst verwundert, dann geben sie handwerkliche Fehler zu - die man wohl entschuldigen soll als Mitglied der wissenschaftlichen Gemeinde, Mensch, Wähler und Demokrat - und schließlich entzieht ihnen die Uni, an der sie bei der Promotion handwerklich gefehlt haben, den Doktortitel. Bernd Althusmann, bezeichnenderweise Kultusminister (in Niedersachsen, CDU) ist, nach eigenem Eingeständnis, so ein schlechter Handwerker. Leider sind die Handwerkskammern für solche Triebel nicht zuständig, dann könnte man sie nämlich einfach ausschließen...! Ob die wohl in der Innung Sanitär, in Berlin bekannt als GWS (Gas, Wasser, Scheiße), reüssieren könnten - mit so vielen handwerklichen Fehlern...! Ich vermute: nicht. GWS wäre auch für Herrn Althusmann zu komplex. Aber für’n Job als Kultusminister (CDU) reicht’s wohl allemal...! Die Uni Tübingen hat jetzt dem im Rems-Murr-Kreis wirkenden Oberregierungsrat Matthias Pröfrock, MdL (CDU), ehemals pers. Referent des nach Brüssel exportierten Herrn Oettinger, “grobe Fahrlässigkeit” bei der Abfassung seiner Dissertation bestätigt und den Doktortitel kassiert. Herr Pröfrock aber will, wie heute in der StZ zu lesen ist, weiterhin seiner Verantwortung nachkommen. Oh, leck mi no am Arsch. Auf der AOL-Webleitseite, die von der Welt mit Nachrichten und Kommentaren versorgt wird, war gestern eine zeitlang die Meinungsankündigung zu lesen: “Die Titelhuberei der politischen Klasse”. So was macht neugierig. Clickte man die Seite an, erschien der Text “Es ist ein Fehler aufgetreten”. Vermutlich ein handwerklicher. Um 19.34 h war die Zeile mit der Titelhuberei dann verschwunden. Ob die politische Klasse da nachgeholfen hat? Erstaunlich: Heute ist unter der Überschrift: Ärger um Plagiate - Die Titelhuberei der politischen Klasse ist Schuld ein Artikel zu lesen >>.
Nun löse ich das “Geheimnis” um das Foto unten auf - beim dritten Besenviertele Ich fühlte mich am Dienstag, 21. Juni 2011 sauwohl. Neben mir (rechts) sitzt der Erkenbrechtsweiler Mostkrug-Besenwirt Thomas Dieterich, mit dem ich in Italien bei bester Gesundheit und in bester Stimmung einige Viertele gelupft habe, und zwar auf der Visconti-Brücke in Valeggio sul Mincio (ca. 15 km südlich des Gardasees) beim sensationellen Tortellinifestival, von dem ich in den nächsten Tagen noch einige Fotos zeige (die ich dann allerdings wieder rasch lösche). Und was haben italienische Tortellini mit Besenwirtschaften zu tun? Tortellini sind kunstvoll geformte kleine Maultaschen - und nur einem Toren muss ich jetzt noch Weiteres verklickern...! Bin mal gespannt, ob’s im Mostkrug auf der rauen Alb irgendwann mal Tortellini gibt...? In einer Quittenmost-Sahnesauce.
Foto: Elisabeth Heinecke
Ein viertes Besenviertele ist heute fällig. Auf der Online-Seite der Süddeutschen fand ich diese Meldung. Ich finde der Name passt.
Morgen trinke ich ein Besenviertele auf das Wort unzeitgemäß. Ich entdeckte das Wort in einer Dokumentation der StZ vom Mittwoch, 6. Juli 2011. Dahinter verbirgt sich vermutlich ein gigantischer Betrug, mit dem S 21 auf den Weg gebracht werden sollte - und ja auch gebracht wurde. Ich werde wohl Strafanzeige gegen den DB-Konzernbevollmächtigten Eckart Fricke stellen müssen. Ich finde es nämlich unerträglich, dass Polizei und Staatsanwaltschaft gegen S 21-Gegner vorgehen, aber Obere der Bahn bislang unbehelligt bescheissen, betrügen (der Vorsatz ist in der StZ dokumeniert) und sogar den Bundestag belügen dürfen. Ich versehe jedes dieser Worte (bescheissen, belügen, betrügen) mit dem Vorbehalt VERMUTLICH. Aus juristischen Gründen. Jetzt geht’s, vermutlich, erst richtig los. Ich bin, auf jeden Fall, am Samstag bei der Demo gegen S 21. Venceremos!
==================================================
Heute ist Samstag, 9. Juli 2011, Tag der Demo gegen S 21. Das ist meine Kopfbedeckung für die Demo. So lasse ich auch nochmals Fritz Teufel zu Ehren kommen, von dem ich den Helm 1968 vor der großen Vietnam-Demo in Berlin für 5 Mark kaufte...
Venceremos! Darauf lupfen wir ein Besenviertele 
Heute wird es Most sein - im Heumadener Mostbesen des famosen Andreas Linzenmeyer - Erholung nach der Demo im grünen Paradies der Heumadener hinteren Weingärten...
Das letzte Besenviertele eines jeden Tages lupfe ich in Zukunft immer auf den Römer Cato. Ceterum censeo Carthaginem esse delendam Wikipedia schreibt: (lateinisch: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss) ist ein dem römischen Staatsmann Cato Censorius (234 v. Chr.; † 149 v. Chr.) zugeschriebener Ausspruch. Karthago wurde zerstört...
Ich bin übrigens der Meinung - und diese kommunziere ich bis Angela M. im Ruhestand ist:
Die Kanzlerin muss weg!
==================================================
==================================================
==================================================
==================================================
==================================================
==================================================
==================================================
Hier ist ein Text von der Seite 1 archiviert: In eigener Sache.
Zur Zeit erreichen mich mehr und mehr eMails, die nicht zu identifizieren sind. Blöde, unintelligente Fragen werden gestellt... Sowas kotzt mich an... Die eMails kommen meist von Leuten, die sich auf gmx.de, web.de, freenet.de oder die Varianten mit com berufen. Ich beantworte solche eMails nicht mehr. Wer eine seriöse Antwort von mir will, muss mir den Vornamen, den Namen, die Adresse, die Telefonnummer und eine identifizierbare eMail-Adresse mitteilen.
Ich muss nachprüfen können, wer meine kostbare Zeit in Anspruch nehmen möchte.
Ich werde in Zukunft eMails mit Absenderadressen, die diese Kriterien nicht erfüllen, auf dieser website einmal im Monat an den Pranger stellen. Da gilt kein Datenschutz. Sehen Sie sich also vor, wenn Sie mir mit blöden Fragen anonym oder halbanonym kommen wollen! Seien Sie jedoch getrost, wenn Sie vertrauenswürdig mit mir kommunizieren wollen...!
Hier Neues von Stuart Pigott, der ja anfangs Februar im Rahmen des Remstal-Weintreffs in Fellbach hoch interessante Weinproben veranstaltet hat. Jetzt ist er beim Berliner Tagesspiegel aktiv gewesen.
==================================================
==================================================
==================================================
Zum Seitenanfang.
Zur Seite 1.
Zur ersten Besenseite - das ist die Stuttgart-Seite.
Zum Weinkontor.
Zum Buchladen.
Impressum.
==================================================
|