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In Tübingen, in der Alten Weinstube Göhner, können Sie das Gôgenabitur erwerben. Dr. Guntram Deichsel doziert lustvoll und launisch und
kenntnisreich “Schwäbisch für Reig’schmeckte”. Gôge ond Besa, da ist eine Affinität. Deshalb ist Willi H. Butz, der Herausgeber des Online-Besen-Kalenders (OBK, www.besenkalender.besenheftle.de) mit von der Partie, als Hörer. Und weil seine Elisabeth eine Reig’schmeckte ist, hört sie ebenfalls die deichselschen Vorlesungen. Am 25. Februar
ging’s um “Fuirio on andere Kadaschdrofa”. Im November fanden Elisabeth und ich keinen Einlass, die Weinstube war überfüllt. Das soll uns nie mehr passieren, deshalb haben wir diesmal Campingstühle und
eine Flasche eines guten Fellbacher Syrahs mitgebracht, um auszuharren, bis die Weinstube öffnet. Hier unkommentierte Fotos.
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Die nächsten Fotos dann im März, wenn wir alle Gôgenabiturienten geworden sind. Termin ist am 25. März 2009: Werke der
Weltliteratur auf Schwäbisch - und dann - das Gôgenabitur. Ein Rückblick auf den Seminarstoff aus höherer
Perspektive und die Gelegenheit für die Teilnehmer, sich den Lernerfolg dokumentieren zu lassen. Im Herbst 2009
wird Dr. Guntram Deichsel womöglich seine Vorlesung über Schwäbische Schimpfwörter im Besen “Besenfritzle” in Weinstadt-Beutelsbach halten. Wir sind im Gespräch darüber. Fotos: Willi H. Butz, Elisabeth Heinecke, Gabriele Eberle und Teilnehmer der Vorlesung am 25. Februar 2009.
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